Bitte an schaftliche Gastgeber von Martin Graf in Marburg

Posted on 8. Dezember 2010

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Die Gastgeber von Martin Graf laden nicht nur in ihr Haus ein, sondern auch ...

Sie mögen nicht unangemeldet …

Denn Besuche möchten freundlich empfangen werden: mit Kuchen, Kaffee, Tee … Auch für genügend Humpen Bier sollte wohl gesorgt sein.

Die Vorratskammer ist aber immer seltener so gut aufgefüllt, um für unerwartete Gäste ausreichend … Wegen immer wieder (zumeist und immer öfter von einem Tag auf den anderen) notwendiger und dann doch stets langer stationärer Behandlungen in Krankenhäusern und Rehabilitationszentren wäre es unverantwortlich, Vorräte dafür anzuhäufen, diese dann doch nur verderben lassen zu müssen.

Und es wäre für die gesundheitliche Stabilisierung auch nicht förderlich, ständig daran denken zu müssen, es könnte Besuch kommen, und diese armen Menschen stehen, gerade jetzt im Winter, vor …

Daher die höfliche Bitte an die grafschen Einlader, diese Information ihrem Aufruf zur persönlichen Danksagung hinzuzufügen, so daß niemand umsonst nach Wien, niemand umsonst den weiten Weg von …, auch von Wien nach Wien kann es ein weit …

PS Eine Korrektur kann dennoch nicht unterbleiben. Die Burschenschaft Rheinfranken selbst ist so unerheblich als nur gedacht werden kann, höchstens, ohne tatsächlich darüber zu grübeln, zu den Sonderlingen zu zählen, die ebenfalls nicht ungern fremde Adressen … Denn:

Wäre Dr. Martin Graf, also wäre ein dritter Nationalratspräsident, der in diesen Tagen eben nach wie vor Martin Graf heißt, nicht zu einem Vortrag nach Marburg gereist, niemals wäre etwas zu, ja nicht einmal der Name Burschenschaft Rheinfranken selbst wäre je hier zu erwähnen gewesen …

Posted in: Chronik