Martin Graf, Mädelschaft Freya und Hanna Reitsch, Zeugin der Holocaustleugnung

Posted on 5. Dezember 2010

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In der nächsten Woche, ist zu lesen, wird im ORF eine Dokumentation über Hanna Reitsch ausgestrahlt werden, unter dem Titel Idole der Nazis

Es scheint tatsächlich notwendig zu sein, es scheint 2010 tatsächlich notwendig zu sein, mit dem Unterricht in Geschichte ganz von neuem zu beginnen, wenn bildungsnahe …

Denn, wofür kann Hanna Reitsch heute, 2010, noch gewürdigt werden? Dafür, daß sie eine von Massenmördern und Massenmörderinnen Hochausgezeichnete war? Dafür, daß sie beispielsweise für den Verurteilten Gerd Honsik eine Zeugin ist, daß es diese Masssenvergasungsmorde in Auschwitz nicht gegeben haben soll? Und warum werden geschichtliche Bestialitäten, nicht nur von Gerd Honsik, geleugnet? Weil, so sieht es aus, Volksdeutschtumfanantiker und Volksdeutschtumfanatikerinnen es nach wie vor nicht ertragen wollen können, daß ihre Ahnen tatsächlich auch Massenmörderinnen und Massenmörder waren …

Die (wie sie sich selbst auf ihrer Website vorstellen:) national-freiheitliche Mädelschaft Freya veröffentlichen nicht nur eine Eckartschrift der österreichischen Landsmannschaft, sondern schreiben auch für Dr. Martin Graf, den Herausgeber des Buches 150 Jahre Burschenschaften in Österreich

PS Die Mädelschaft Freya stellt sich, wie oben geschrieben, auf ihrer Website als national-freiheitliche Studentinnenverbindung vor. Nationalismus oder Untergang, schreiben immer wieder die Älpler und Älplerinnen.

Es ist, wieder einmal, Zeit, sie zu erinnern: Nationalismus ist Untergang. Und vor allem, daran zu denken, ehe Sie für nationalistischen Parteien in jedweder Wahl stimmen wollen, daß Nationalismus nur ein anderes Wort für Untergang ist …

Posted in: Chronik