Burschenschafter – »Idole der Nazis« – am Döblinger Grabe

Posted on 3. Dezember 2010

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PS In der am 2. Dezember 2010 ausgestrahlten Dokumentation über Otto Skorzeny spricht die Tochter auch über die Burschenschaftsmitgliedschaft die blutigen Fechtereien und die bis zur Brudervernaderung gehende Nationalgesinntheit ihres Vaters … Dennoch twittert jemand, mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Mann, wie beim Schriftleiter der burschenschaftlichen Blätter gelesen werden kann, am 1. Dezember 2010, Otto Skorzeny sei kein Burschenschafter gewesen, es muß dies also einem, der wohl selbst einer derartigen Blutgesinnungsschaft möglicherweise gar lebenslänglich sich verbunden fühlt, höchst zuwider sein, die …

In der Dokumentation wird auch die Urnenüberführung (Otto Skorzeny starb 1975 in Madrid.) auf den Döblinger Friedhof gezeigt, an der u.a. auch uniformierte Burschenschafter …

Ein Wort kommt in dieser Dokumentation sehr oft vor: Inkompetenz, die Inkompetenz von Otto Skorzeny … Ist dieser der Blutleidenschaft Verbundene ebenfalls inkompetent, im konkreten Fall in bezug auf Geschichte? Das wäre ja noch eine harmlose Inkompetenz … Anders jedoch ist die Inkompetenz an derartige Schaften zugebundenen parteipolititischen Funktionären zu werten, von denen es vor allem in Österreich recht viele in …

PPS Nicht konkret genannt wird in dieser Dokumenation, welcher Burschenschaft Otto Skorzeny sich 1927 in Wien verschrieb, es war die Burschenschaft Markomannia …

Posted in: Chronik