Die Richtigstellungen der Hannelore Schuster

Posted on 23. Oktober 2010

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In ihren Worten garantieren am besten wieder die Genauigkeit in der Wiedergabe der Richtigstellungen, und, vor allem, weil mit dieser neuen Mitteilung erst verstanden werden kann, das Was, wenngleich das Warum auch weiterhin nicht zu verstehen ist, was also von ihr ganz konkret richtiggestellt werden will, denn in ihrem Kommentar mit Ultimatum Stunden davor hieß es lediglich noch ganz unbestimmt, alles sei …:

Es wird zu verstehen sein, daß zur Richtigstellung auch zwei screenprints mittels Lupe gleich zur schnelleren und einfacheren Auffindung noch einmal …

Wie gerne werden Vorwürfe erhoben, gegen Autorinnen und Autoren, sie verstünden, ihre Figuren nicht, sie zeichneten nicht glaubwürdige Figuren … Aber es sind die Figuren selbst, die Bilder von sich zeichnen, die ihnen, plötzlich, nicht mehr genehm zu sein scheinen …

Die letzten Seiten, das muß nun doch früher und somit an einer gänzlich falschen Stelle eingestanden werden, daß es ein, über die Gattungsart will nicht sonderlich nachgedacht werden, also ein Roman, dessen letzten Seiten anders … Jedenfalls, das kann geschrieben werden, ohne diese …

Eine derart unerwartete Wendung zu übergehen, wäre sträflich … Hannelore Schuster sammelt Daten für einen Menschen aus der Wirklichkeit, sie will die virtuelle Welt, die Landschaft dieses Romans, mit der wirklichen Welt vereinen …

Der Rechtsanwalt, die erste wirkliche Figur, noch ohne bekannten Namen, von Hannelore Schuster, einer Figur, die es aus dem Virtuellen in das Reale drängt, in die Landschaft dieses Romans gestellt, wird es möglicherweise zu schätzen wissen, eine Zusammenstellung der Kapitel geliefert zu bekommen … Wo es begann, ohne Hannelore Schuster also bereits zu …

Derart alle betreffenden Kapitel aufgeschlagen, will gedacht werden, diese ergeben, über Begrifflichkeiten soll nicht gestritten werden, einen eigenen Roman, einen Roman im Roman, der es verdient, beinahe geschrieben, unter einem eigenen Titel geführt zu werden …

Von der abendländischen Lust auf Kampf und der absichtlichen Bequemlichkeit, breite öffentliche Diskussionen durch falsche Bücher zu steuern

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PS Daniel Nordhorn, die Figur, die Träume gebierte, hat, wie es scheint, sein Profil auf Facebook zwischenzeitlich geändert. Er scheint bescheiden geworden zu sein, wenige Freunde … Hannelore Schuster ist nicht mehr dabei … Ob Daniel Nordhorn seine Liebe zu Zitaten erst jetzt entdeckte, ist nicht bekannt …

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