Religionen, Sätze (1 bis 5)

Posted on 17. Oktober 2010

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1 Religionen sind alles, was die Welt nicht ist.

1.2 Religionen als Entwürfe für Gesellschaften sind unbrauchbar.

2 Religionen sind die massivst gebauten Mauern, hinter denen Menschen je nach Glaubensart erhabenkauernd mit ihren jeweiligen Reliquien im Anschlag ihre Fetische je nach Glaubensart leben im Tagesrhythmus ihrer an den Mauern abprallenden Gebeten zur Überwindung der von ihnen selbst verursachten gesellschaftlichen Trennungen.

3 Religionen sind entwicklungsfeindlich.

3.2 Religionen fördern nicht Entwicklungen von Gesellschaften, sondern halten diese ausschließlich auf.

3.3 Religionen treiben Gesellschaften nach wie vor in extremste Auseinandersetzungen, deren Ergebnisse nicht Ergebnisse sind.

3.3.1, Religiös dominierte gesellschaftliche Auseinandersetzungen gebieren ausschließlich Gewalt in jedweder Form stets in größter Ausbreitung.

4 Religionen gefährden die Erde.

4.1 Alle Kapazitäten, über die der Mensch verfügt, werden nach wie vor für Religionen aufgewendet und somit verschwendet, während alle Kapazitäten, über die der Mensch in seiner Beschränktheit ohnehin nur in geringem Ausmaße verfügt, etwa seit langem und vordringlich benötigt werden, um die fortschreitende Zerstörung, die der Menschen verursacht, der Erde zu stoppen.

5 Religionen mißbrauchen vorsätzlich massiv ihre rechtlichen Privilegien.

5.1 Alle rechtlichen Sonderstellungen von Religionen sind soher wieder aufzuheben.

 

Posted in: Politik