ORF straft mit Null-Meldungen

Posted on 6. August 2010

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Auch heute, am 6. August 2010, mit dem Bericht über eine Aussage von Andreas Laun, über die beispielsweise in einer Ausgabe der Alltagsgeschichten herzhaft gelacht werden könnte, die in Informationssendungen jedoch nur eine Null-Meldung ist; als Strafe gegen die Zahlerinnen und Zahler der ORF-Gebühren, als Strafe vielleicht auch dafür, lieber schon beispielsweise die Nachrichtensendungen von anderen Fernsehanstalten einzuschalten …

Die Information, die der ORF in seinen zu Alltagsgeschichten gewandelten Nachrichten zur launschen Aussage nicht brachte, darf hier nachgereicht werden. Andreas Laun schrieb dies auf kath.net unter der Überschrift Love Parade, Sünde und die Strafe Gottes …

Auf kath.net schreibt dieser leitende Angestellte des antidemokratischen Staates in einem Stadtteil von Rom allenthalben, beispielsweise am 2. August 2010:

Die Regierung will nächstes Jahr etwa 100.000 Menschen ins Land holen, höre und lese ich, aber kein Wort, dass all die vergangenen Jahre, Jahr für Jahr, rund ebenso viele Österreicher, Männer und Frauen, abgetrieben wurden und werden und dass diese Menschen jetzt fehlen und dass wir deswegen Menschen von anderen Ländern und aus anderen Kulturen holen müssen!

Auf kath.net sind auch Lesetips zu finden, beispielsweise zu Die leise Diktatur:

Den Autoren dieses Buches reicht es! Sie haben genug von Parteien und Medien, die uns aufzwingen, wie zu denken und zu reden ist. Sie haben genug von einer Gleichheitsideologie, die vorgibt, unterschiedliche Geschlechter seien bloß ein Einfall herrschsüchtiger Männer. Sie wehren sich gegen eine fortschreitende Kirchenfeindlichkeit, die Einschränkung ihrer Religionsfreiheit als Christen, Abtreibung und Euthanasie sowie gegen den neuen Antisemitismus der Linken. Sie wehren sich gegen eine ausufernde Kriminalität, Überfremdung, Aggression und Arroganz vieler Migranten der dritten Generation, gegen Islamisierung und den verschämten Umgang mit der eigenen Kultur und Identität. [Hervorhebungen B.K.]

Es wird wenig verwundern, daß nach diesem oben angeführten Zitat, noch ein letztes Zitat, nämlich einer Sozialheimatschafterin, gebracht wird, das auf kath.net zu finden ist, 13. Juli 2010:

Die FPÖ hat scharfe Kritik an eine für Anfang August geplanten Ausstellung einer nackten Papst-Skulptur in der oststeirischen Stadt Weiz geübt. […] Für die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter ist die Abschiebung nach Österreich kein Zufall. „Die geplante Ausstellung des so genannten Nackt-Papstes in Weiz ist ein weiterer Höhepunkt der Angriffsserie gegen die katholische Kirche.“ […] Laut Winter wäre ein derartige Verunglimpfung anderer Religionen in Österreich nicht denkbar.

Eine derartige Verunglimpfung anderer Religionen sei in Österreich nicht denkbar, wird Susanne Winter von katholischer Seite zitiert, die wegen Verhetzung und Herabwürdigung …