Der bewußte Analphabetismus auch der österreichischen Regierung

Posted on 31. Juli 2010

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Ist wohl dafür verantwortlich, daß zur kriminellen Wirtschaft nichts geschrieben wird, wie die Seite der für Kriminalität zuständigen Ministerin auf der Webpage der ÖVP belegt …

Diese Seite der Maria Fekter erweckt den starken Eindruck, als bestünde die Aufgabe einer Innenministerin ausschließlich darin, gegen …

Kein Wort auf dieser fekterischen Seite zur Wirtschaftskriminalität, aber es ist auch keine fekterische öffentliche Stellungnahme zur Wirtschaftskriminalität in Erinnerung, vor allem nicht in dieser Massivität, in der sich Maria Fekter nahezu täglich öffentlich ausläßt über Asyl, Zuwanderung … Für den Bereich Asyl etwa kann Maria Fekter genau angeben die Kosten, die durch Steuergeld … Es ist nicht in Erinnerung, von Maria Fekter je gehört zu haben, wie viel Steuergeld die Wirtschaftskriminalität verschlingt, es ist auch nicht in Erinnerung, je von Maria Fekter gehört zu haben, dafür Sorge tragen zu wollen, nicht weiter der kriminellen Wirtschaft Steuergeld in den Rachen werfen, durch massive Bekämpfung der kriminellen Wirtschaft Steuergeld sparen zu wollen

Ganz aktuell ist von Maria Fekter zu hören, sie wolle keine Analphabeten aus der Bergregion; weder aktuell noch je ist von Maria Fekter zu hören gewesen, sie wolle keine Kriminellen aus obersten Konzernetagen …

Maria Fekter wird hier lediglich genannt als Beispiel, stellvertretend für die gesamte Regierung, vor allem deshalb, weil Maria Fekter die, wie eigentlich angenommen werden dürfte, die zuständige Ressortministerin ist, also auch für die Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität … Die gesamte Regierung meldet sich stets umgehend zu Wort, wenn es um Zuwanderung, Asyl geht, weiß sich einig in der Abwehr, hat Ideen zur Schikanierung, wie beispielsweise aktuell zu hören ist, durch eine Aufenthaltspflicht … Wer Aussagen, Ideen der österreichischen Regierung zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität in dieser Massivität anführen kann, ist herzlich eingeladen, entsprechende Kommentare hier zu schreiben …

Die Mitglieder der österreichischen Regierung, aber nicht nur der österreichischen Regierung, mutieren in bezug auf Wirtschaftskriminalität zu vornehme Analphabeten und vornehme Analphabetinnen … Die Vornehmheit verdanken sie ihrem Umgang mit der vornehmen Gesellschaft, die Vornehmheit haben sie von der ehrenwerten Gesellschaft, mit der sie prestigeträchtig und allenthalben persönlich auch gewinnträchtig verkehren, gelernt, etwa von einem Frank Stronach …

Welche Verbindungen es beispielsweise zum Magna-Konzern, dem Auffanglager für politisch Ausgeschiedene, auch gibt, kann aktuell nachgelesen werden in Wie uns die organisierte Kriminalität aufkauft, Gangsterwirtschaft von Jürgen Roth … Dies wäre ein weiteres Buch, das aktuell sich eignen würde, der österreichischen, aber nicht nur der österreichischen Regierung in einem Alphabetisierungskurs als erste Lektüre vorzulesen … Diesen Alphabetisierungskurs für die österreichische, aber nicht nur österreichische Regierung durch Steuergeld zu finanzieren, wäre eine kluge Investition; denn ein derartiger Alphabetisierungskurs könnte durchaus dazu beitragen, in Zukunft Steuergeld, sehr viel Steuergeld zu sparen. Im Klappentext zu diesem Buch kann gelesen werden:

Der eigentliche Skandal: Politik und Justiz schauen nicht nur zu, sondern schützen und unterstützen die kriminellen Strukturen auf vielfältige Weise. Jürgen Roth zeigt auf, wie diese verhängnisvolle Kooperation funktioniert und wie selbst Kontrollinstanzen, ob Staatsanwäle oder Wirtschaftskriminalisten, bewusst schwach gehalten werden. Er entlarvt Abgeordnete, die keine Ahnung haben, aber auf Druck von Lobbyisten Gesetze durchpeitschen, die der organisierten Wirtschaftskriminalität zugute kommen. Und er nimmt eine Wirtschaftselite ins Blickfeld, die mit Hilfe politischer Amigos mit Gangstern kooperiert, deren wirtschaftlicher und politischer Einfluss auch bei uns immer größer wird. Auf der Strecke bleiben Rechtsstaat, Demokratie und Milliarden an hinterzogenen Steuergeldern, die der öffentliche Hand und damit den Bürgern fehlen.

Und wer keine Ahnung hat, sucht sich eine Hauptaufgabe aus, mit der so getan werden könne, Ahnung zu haben, wie eben beispielsweise Maria Fekter, die auf dem großen Feld Zuwanderung und Asyl herumstampft, womit sie beweisen will, doch Ahnung zu haben … Aber es kann geahnt werden, daß Maria Fekter auch in diesem Bereich nicht mehr Ahnung hat, als jene, die am Stammtisch …

Posted in: Politik