Christian W. Mucha – Eines der Prusterale

Posted on 26. Juli 2010

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Reality-TV (Seitenblicke oder High dodiety oder Killi-Killi, jedenfalls in einer oder in allen Sendungen dieses Formats) mit Christian W. Mucha garantiert stets, ebenfalls, sofort losprusten zu können, also nach eines langen Tages Arbeit bei Belanglosigkeiten sich entspannen zu können. Bisher war, bedingt durch das Lachen, aber immer entgangen, welchen Beruf Christian W. Mucha …

Christian W. Mucha ist, wie nun das erste Mal gelesen werden konnte, irgendwie, in der Branche Medien … Es kam beim Lesen des Namens Christian W. Mucha zum sofortigen und also bereits zu einem etwas konditionierten Losprusten …

Christian W. Mucha muß aber, um tatsächlich und augenblicklich losprusten zu können,  unbedingt dabei gesehen werden, wenn er etwas sagt; denn sonst kommt es nur …

Und was sagte Christian W. Mucha, außerhalb von Reality-TV … Er sagte gemäß der umsonst verteilten Zeitung Heute:

Scharfe Kritik übt „Extradienst“-Herausgeber Christian Mucha an Oskar Bronner und dessen „lachsfarbener Botschaft“: „Dass jeder Schuft jeden Todesfall hierzulande mit erbarmungsloser Gehässigkeit auf derstandard.at ungestraft kommentieren kann, ist keine Errungenschaft, sondern miese Profitmacherei.“ Mucha bezeichnet das Medienportal des „Standard“ als „Urinal der Branche“. Der „Etat“ sei jener Platz, „wo die Degoutanten ungeniert hinpinkeln können und wo sie sich in einer Art und Weise austoben können, die unvorstellbar abstoßend ist. Dort werden die Toten gedemütigt, beschimpft, verhöhnt.“ Fazit des Medienmachers: „derstandard.at betreibt Boulevard mit einer Maßlosigkeit, gegen die das, was man der Krone vorwirft, ein Lercherl ist!“

Beinahe hätte gesagt werden können, Christian W. Mucha ist ein analytisch begabter und Medien-Mann … Die Verwechslungen in dieser Analyse von Christian W. Mucha sind sofort derart auffällig, daß jeder Leser und jede Leserin diese wohl gleich korrigierend las.

Aber für Christian W. Mucha allein soll, doch, eine richtig zugeordnete Version seiner Analyse extra angeführt werden:

Scharfe Kritik übt „Extradienst“-Herausgeber Christian Mucha an Hans Dichand und dessen „schwarz-weißer Botschaft“: „Dass jeder Schuft jeden Todesfall hierzulande mit erbarmungsloser Gehässigkeit in der Krone ungestraft kommentieren kann, ist keine Errungenschaft, sondern miese Profitmacherei.“  Mucha bezeichnet die „Krone“ als „Urinal der Branche“. Diese sei jener Platz, „wo die Degoutanten ungeniert hinpinkeln können und wo sie sich in einer Art und Weise austoben können, die unvorstellbar abstoßend ist. Dort werden die Toten gedemütigt, beschimpft, verhöhnt.“ Fazit des Medienmachers: „Krone” betreibt gutter press mit einer Maßlosigkeit, gegen die das, was man anderen Zeitungen vorwirft, ein Lercherl ist!“

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