Peter schaut in die Welt und Noever macht Differenzierung aus

Posted on 14. Juni 2010

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Es wurden bereits ein paar Stichworte zum Gastkommentar von Peter Noever im Magazin Profil von der letzten Woche ausgestellt, eine weitere Notiz ist in diese Ausstellung zur Ausstellung Blumen für Kim Il Sung im Mak …

Die internationale Presse vermag, schreibt Peter Noever, meist differenzierter zu berichten

Ulrich Weinzierl in der Welt vom 20. Mai 2010 versucht, zum Beispiel, zu differenzieren. Ob es die gewünschte noeversche Differenzierung ist …

Im Land des gequälten Lächelns

[B]emerkt Claudia Schmied zwar messerscharf, dass die dargebotenen Objekte „nicht unseren Schaugewohnheiten im Hinblick auf zeitgenössische Kunst“ entsprechen, würdigt sie aber als „Spiegel der Gesellschaft“ und fordert „Respekt vor den Leistungen der Künstlerinnen und Künstler“, die „mit hoher Fertigkeit und großem Engagement ein Leben abbilden, das das ihre ist, gerade auch wenn es uns fremd vorkommt.“ Ist das reine Dummheit oder schon Zynismus? Nein, sondern die Phraseologie der Selbstzensur, die auch die Erfinder der Schau auf sich nahmen: Peter Noever, Langzeitdirektor des Wiener „Museums für Angewandte Kunst“ (MAK), und seine Kuratorin Bettina M. Busse.

Das Geschwafel von Völkerfreundschaft und Verständigung macht das Verschweigen der Tatsachen umso bedrückender.

Posted in: Politik