Die Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse von Kunstschaffenden

Posted on 25. April 2010

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Die Überschrift ist eine mit Fragezeichen. Und die Überschrift ist, mehr noch, eine mit einem Ausrufezeichen.

Ein Interview in der Tageszeitung Der Standard in der Ausgabe von diesem Wochenende mit Bundesministerin Claudia Schmied hatte als einziges Ergebnis der Lektüre die Frage,

wurden die wirtschaftlichen Bedingungen für Kunstschaffende in den letzten zwölf Monaten entscheidend verbessert.

Denn es ist bald wieder ein Jahr her, daß eine Konferenz zur prekären Lage von Kunstschaffenden abgehalten wurde.

Von entscheidenden Verbesserungen wurde seit diesem Buffet in der Warte zu Sternen nichts vernommen. 

Diese Frage war also das Ergebnis der Lektüre des Interviews, und etliche Aussagen von Claudia Schmied zwangen zu einem automatischen Schütteln des …

Claudia Schmied würde auch, zusätzlich, die Finanzministerin geben wollen …

Claudia Schmied finde es wichtig zu zeigen, wie solche Regime (konkret: das nordkoreanische) mit Kunst und Künstlern umgehe, welche Erwartungen Kunst, Künstler und Künstlerinnen erfüllen müssen … Eine Ausstellung als Lehrveranstaltung für …? Wäre eine Ausstellung darüber, wie Kunst, Künstlerinnen und Künstler totalitäre Regime stützen …

Claudia Schmied betrachtet den Wunsch nach mehr Kommunikation und Kontakt mit ihr als Wertschätzung ihrer Person und ihrer Arbeit … Niemand also braucht die zuständige Ministerin für … Alle Künstlerinnen und Künstler giert es es nur danach, mit Claudia Schmied Kontakt zu haben, mit ihr zu kommunizieren, nicht weil Clauda Schmied zuständige Ressortministerin ist, sondern nur deshalb, weil sie …

Derart intellektuell abgehoben sprechen kann, wie in diesem Interview, von dem Ich und dem Wir und wie das Wir in das Ich, welches Wir…

PS https://bernhardkraut.wordpress.com/2009/03/04/wie-schreibt-man-sich-selbst-einen-brief-kann-ein-papagai-ministerin-sein/

Posted in: Politik