Brauchbarere Grüße als Fischer kann auch Rosenkranz den Volksdeutschen nicht senden

Posted on 5. April 2010

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In was für einer verdrehten Welt wird in Österreich nach wie vor gelebt …

Der höfliche, der abwägende, der um Frieden und Versöhnung ringende Bundespräsident Dr. Heinz Fischer entsendet seine Grußworte zum Märzgedenken 2010 der sudetendeutschen Landsmannschaft.

Und die Landsmannschaft lädt dafür eine Referentin ein, die Attentate …

Dr. Heinz Fischer wird österreichgemäß das nicht gewußt …

Was hat ein Bundespräsident schon für Möglichkeiten, an Informationen zu kommen? Er kann sich gerade einmal etwa einen Hans Dichand, wie dieser vor einigen Tagen schrieb, einladen, um über Leser- und Leserinnenbriefe des dichandschen Mediums …

Woher soll ein Bundespräsident wissen, was die Eckartschriften sind?

Es geht nicht um Vergangenheit.

Nicht einmal mehr um Gegenwart.

Sollte aber gefragt werden und es ist dringlich zu fragen, ob in der nahen Zukunft Dr. Heinz Fischer zum Beispiel eine Dr. Eva Maria Barki als Ministerin angeloben würde oder nicht, ob Dr. Heinz Fischer wenigstens zu klestlilscher Courage …

Dr. Eva Maria Barki ist Rechtsanwältin und als solche eine ideale und (wenn sie, auf eine entsprechende Recherche wurde verzichtet, kein Parteimitglied ist) unabhängige Kandidatin besonders für das Justizressort, für das immer gerne Unabhängige … Für eine Juristin ist berufsgemäß das Innenministerium ebenfalls … Welche Partei Dr. Eva Maria Barki dafür vorschlagen könnte, muß wohl nicht erwähnt werden, welche Partei mit dieser Partei wieder eine Regierung bilden könnte, muß ebenfalls nicht …

Posted in: Politik