Das Gemeinsame des christlichen Kandidaten mit der sozialheimatschaftlichen Kandidatin: Staatsterror

Posted on 2. April 2010

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Die sozialheimatschaftliche Partei der Barbara Rosenkranz sieht die Befriedigung ihrer Begehren ebenfalls darin, eines Tages mit Staatsterror alle in einem Land quälen zu können, wie beispielsweise ihre Forderungen unmißverständlich belegen:

Einführung eines Sprachschutzgesetzes

Verbot der freien Meinungsäußerung

Wie den Angehörigen der christlichen Partei Österreichs ist es den Angehörigen der sozialheimatschaftlichen Partei ebenfalls zu wenig, ihre Weltanschauungen ungehindert verbreiten zu können, nach ihren Weltanschauungen ihr Leben ungehindert und also vor allem auch rechtsstrafenfrei zu gestalten und zu führen. Diesen Parteien ist das Begehren gemein, je ihre Weltanschauung qua Gesetze als einzig gültige Weltanschauung in einem Land durchzusetzen, gesellschaftlich zu verankern, alle in einem Land durch entsprechende Gesetze in ihre Gedankengutruinen zu sperren,  auf ihre Lebensart zu verpflichten, mit je ihrem gesetzlich gedeckten Gedankengut  zu unterjochen, zu terrorisieren …

Wer Dr. Rudolf Gehring oder Barbara Rosenkranz wählt, stimmt somit auch für Staatsterror, stimmt also gegen sich selbst; denn für ein Regime des Staatsterrors ist jeder einzelne nicht mehr als ein Täter, ist jede einzelne nicht mehr als eine Täterin …

PS Wie weit Staatsterror gehen kann, ist nicht nur aus der Geschichte reichlich bekannt, soll aber erinnert werden durch die Aussage auch eines Mannes, dessen Name, wie zu hören ist, im medialen Umfeld von Horst Jakob Rosenkranz, einen guten Klang hat. Das dürfte wohl ein Kennzeichen derartiger Gruppierungen in Österreich sein: bereit zum Morden, wenn es ein gesetzlich gedecktes Morden …

Posted in: Politik