Barbara Rosenkranz und Heinz Fischer treten für die SPÖ an

Posted on 27. März 2010

1


 

Menschgemäß waren beim vorgestrigen Lichtertanz gegen Rosenkranz nicht nur Angehörige der sozialdemokratischen Partei anwesend, es wurde von Angehörigen der SPÖ auch dazu aufgerufen, daran teilzunehmen.

Aber für die Angehörigen der SPÖ ist es nicht mehr als eine Wahlveranstaltung gewesen, wird bloß daran gedacht, welches Gesetz nur wenige Stunden später im Wiener Gemeinderat

Selbstverständlich wurde beim Lichtertanz, der für die SPÖ gleichzeitig nur eine Wahlveranstaltung war, nicht gesagt, wer gewählt werden soll, sondern bloß, es soll zur Wahl gegangen werden, und es soll jemand gewählt werden.

Damit wurde unausgesprochen Heinz Fischer zur Wahl empfohlen, zu dem bereits geschrieben wurde, weshalb er ein idealtypischer Präsident für Österreich sei.

Wer nur wenige Stunden später ein Gesetz als Gehilfin sozialheimatschaftlicher Antipolitik beschließt, empfiehlt damit aber auch, eine Barbara Rosenkranz zu wählen. Warum Barbara Rosenkranz Österreich ebenso vortrefflich präsentieren würde, wurde ebenfalls schon beschrieben.

Was werden die nächsten Gesetze sein, die die SPÖ auf Landes- und Bundesebene als Gehilfin sozialheimatschaftlicher Antipolitik beschließen wird? Vielleicht das geforderte sozialheimatschaftliche Verbotsgesetz?

Posted in: Politik