Das Gehelfesystem der faktischen Parallelgesellschaft des Organisierten Christentums

Posted on 22. März 2010

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Als in der sonntäglichen Sendung im Österreichischen Fernsehen Waltraud Prothmann auf die Millionen zu sprechen kommen wollte, die die römisch-katholische Kirche an Steuergeld erhält, wurde sie von Peter Pelinka auf eine zweite Runde verwiesen …

Diese zweite Runde kam nicht, obgleich diese zweite Runde die erste Runde zu sein hat, wenn es um die römisch-katholische Kirche geht. Denn es kann ein demokratischer Staat, wie in diesem konkreten Fall der österreichische Staat, nicht mit Steuergeld einen absolutistisch regierten Staat in einem Stadtteil von Rom auch finanziell stützen, dessen Angestellte weltweit eingesetzt sind als Propagandisten antidemokratischer Lebensweisen, gestützt auf ein Buch der phantastischen Literatur.

Im Zentrum der Sendung, geleitet von Peter Pelinka, aber stand bloß, was ohnehin seit ewigen Zeiten über das Organisierte Christentum bekannt ist. Und das Bekannte ist seit Jahrzehnten für eine Diskussion obsolet, auschließlich noch relevant in Gerichtsverhandlungen.

Die Sendung hätte bereits einen anderen Titel haben sollen: Überfällige Einstellung der Begünstigungen und Zahlungen an die absolutistisch regierte Kirche

Trotz des Wissens um die nicht nur räumlich sondern auch zeitlich als  pandemisch zu verstehenden strafrechtlich verfolgungswürdigen Taten der Angestellten des Organisierten Christentums ist auch die gegenwärtige österreichische Regierung eine bereitwillige Gehilfin, wie aktuell durch die Erhöhung des Absetzbetrages der Kirchensteuer von 100,00 auf 200,00 Euro; eine Verdoppelung als Verschenkung von Steuergeld, während unmittelbar massive Erhöhungen und Einsparungen …

Verily nailed to the cross and to be sacked from the abuse to eternal ...

Die wahrlich zum Kreuze Genagelten und ihre Entlassung aus Mißbrauch ins ewige ...

PS Dieses Kreuz also möchte Bundeskanzler Werner Faymann in die österreichische Verfassung …

Posted in: Politik