Die faktische Parallelgesellschaft: Christentum

Posted on 17. März 2010

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Wie zu hören ist, sollen nun bald zu einem Tisch Experten und Expertinnen und Vertreter des Organisierten Christentums sich setzen, um zu beraten, wie Kinder besser geschützt werden könnten …

Es darf mit dem Kopf geschüttelt werden, wie nun breiteste Entlastung für das Organisierte Christentum gestartet wird, wie es den Kapitalverbrechern am Leben es so leichthin zu schaffen ermöglicht wird, ihre kriminellen Handlungen zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem und Verbrechen zu machen … Das Ergebnis der Experten und Experteninnen und der Experten des Organisierten Christentums an diesem kreuzverschraubten Tisch wird wohl sein, verschärfte Gesetze für alle im Staat, aber verschärfte Gesetze, die wiederum nicht für die römisch-katholische Kirche, für diese faktische Parallelgesellschaft gelten werden.

Wird allein an den Paragraphen 37 des Jugendwohlfahrtsgesetzes in diesem Staat gedacht, kann gesagt werden, die römisch-katholische Kirche anerkennt nicht die Gesetze des österreichischen Staates, sieht für sich keine Verpflichtung, sich an österreichische Gesetze zu halten.

Wie auch?

Die Angestellten der römisch-katholischen Kirche sind den Gesetzen des absolutistisch und also total antidemokratisch regierten Staates in einem Stadtteil von Rom verpflichtet …

Vor ein paar Tagen konnte einem leitenden Angestellten des Organisierten Christentums, Christoph Schönborn, in der Nachrichtensendung um 22.00 Uhr im ORF zugesehen werden, wie er, der auf die Gesetze des römisch-katholischen Staates Vereidigte, sich krümmte bei der Frage nach der Pflicht, Kriminelle aus seiner und seines Allahs Organisation anzuzeigen, wie er das Wort Anzeigepflicht scheute. Wodurch er mimisch-gestisch zu erkennen gab, ein leitender Parallelgesellschafter zu sein.

Es darf mit dem Kopf darüber geschüttelt werden, wie nun breitest gestaunt wird, über die Verbrechen von Angestellten des Organisierten Christentums. Dabei wird doch seit Erfindung der Ewigkeit gewußt, wie es in der römisch-katholischen Kirche getrieben wird, wie Angestellte der römisch-katholischen Kirche alles real praktizieren, was etwa ein de Sade höchstens zu Literatur machte. Seit der Ewigkeit ficken, vergewaltigen, zerstören, morden männliche wie weibliche Angestellte des Organisierten Christentums alles für sie irgendwie nur Erreichbare. Seit der Ewigkeit sind die Objekte ihrer triebhaften und mit den Gesetzen ihrer Gastländer nicht im Einklang stehenden Handlungen nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Männer, Frauen, Tiere … Und seit der Ewigkeit wird vertuscht, geleugnet und so weiter und so fort. Und seit der Ewigkeit lasten sie zur eigenen Entlastung ihre Verbrechen allen an, die diese Anschuldigungen so leichthin auf sich nehmen, sich für die römisch-katholische Kirche ans Kreuz schlagen lassen.

Es bleibt nur zu fragen, wie lange will die Gesellschaft, auch die in Österreich, sich weiter unwissend stellen, über die seit der Ewigkeit bestens bekannten Verbrechen des Organisierten Christentums.

Nicht einmal seit Friedrich Nietzsche hat es in dieser Hinsicht einen Fortschritt im Sinne von angewandtem Wissen gegeben, so daß weiterhin in der Lebenszeit von Friedrich Nietzsche gelebt, gehandelt und empfunden wird:

Solange man nicht die Moral des Christentums als Kapitalverbrechen am Leben empfindet, haben dessen Verteidiger gutes Spiel.

PS Wie besessen die Angestellten des Organisierten Christentums von einer Sexualität der dunkelsten Art sind, wie pornographisch, wie mörderisch die Angestellten des Organisierten Christentums Sexualität praktizieren, dafür reicht etwa der Hinweis auf ein Buch, das vor bald vierzig Jahren zum ersten Mal veröffentlicht wurde: »Das Kreuz mit der Kirche, eine Sexualgeschichte des Christentums«, Karlheinz Deschner. Dieses Buch war sehr erfolgreich, wie anhand seiner zahlreichen Auflagen festgestellt werden kann.

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