Wieder eine Panne der Landesverteidigung – diesmal in der geistigen

Posted on 14. März 2010

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Auf der Website der Informationen des III. Präsidenten NR ist zu lesen, der Pressesprecher des Verteidigungsministers, Stefan Hirsch, habe einem Journalisten unterstellt, wie ein Rechtsextremer zu argumentieren, schreibt Conrad Seidl in seiner Antwort, die ebenfalls auszugsweise auf der Website der Informationen des III. Präsidenten NR zu lesen ist.

Voranzustellen ist allerdings die Einschränkung, der heutige Beitrag versteht sich unter dem Vorbehalt, daß auf der Website der Informationen des III. Präsidenten NR wahrheitsgemäß der III. Präsidenten NR berichten läßt oder Martin Graf selbst (weil wiederum anonym verfaßt) wahrheitsgemäß die E-Mails von Stefan Hirsch und Conrad Seidl wiedergibt.

Die geistige Fehlleistung von Stefan Hirsch ist eine zweifache: erstens passen Alpen-Donau-Info und Kritik ganz und gar nicht zusammen. Denn die donauschen Älplerinnen und Älpler kritisieren nicht, sondern sie hetzen, diffamieren, denunzieren lediglich auf die widerwärtigste und ekelhafteste Art und Weise.

Schwerwiegender allerdings ist die zweite Fehlleistung von Stefan Hirsch: er als Pressesprecher des Verteidigungsministers  gibt den donauschen Älplern und Älplerinnen eine Bedeutung, die diesen in keiner Weise zusteht. Die einzige Bedeutung, die diese donauschen Älpler und Älplerinnen für das Landesverteidigungsministerium haben dürfen, ist jene, mit seinen Nachrichtendiensten diese Treiber und Treiberinnen der derzeit wohl hauptekelhaftesten zur Hetze und Diffamierung für Österreich allein bestimmten Website endlich namentlich ausfindig zu machen und sie den österreichischen Gerichten umgehend zu melden. Zugleich ist festzustellen, daß leider auch Medien bereits die donauschen Älpler und Älplerinnen zu einer Bedeutung hochschreiben, die, es muß wiederholt werden, diesen in keiner Weise zukommt. Der einzige Ort für die donauschen Älpler und Älplerinnen, um sich mit ihren widerwärtigen Ergüssen auseinanderzusetzen, ist ausschließlich der Gerichtssaal.

PS Bei dieser Gelegenheit soll in Anbetracht der kommenden Belastungen doch auch angemerkt werden, daß die 1,7 Milliarden Euro, für die der Steuerzahler und die Steuerzahlerin aufzukommen haben werden, leicht mit einem Heeresjahresbudget abzudecken sind, durch die Abschaffung des Bundesheeres: allein für ein Jahr erhält das Bundesheer über 2 Milliarden Euro Steuergeld

Posted in: Politik