Deutschnationalpatriotischer Autor wünscht sich so sehr Martin Graf als I. oder wenigstens II. Präsidenten NR

Posted on 20. Februar 2010

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Es wurde zwar gehofft, daß Rolf-Josef Eibicht keinen Kommentar mehr sendet, aus bereits erwähnten Gründen.

Aber diesen neuen Kommentar nicht gelesen haben zu dürfen, wäre fürwahr sehr schade. Deutsche Nationalpatrioten können sehr lustig sein. Das Lachen wollte gar nicht mehr aufhören.

Ohne Rolf-Josef Eibicht wäre Dr. Jürgen Graf mit seinen romanesken Fakten völlig unbekannt geblieben. Ob dafür Rolf-Josef Eibicht zu danken ist -?

Mit dem Hinweis auf diesen neuen Kommentar von Rolf-Josef Eibicht ist wohl mehr als genug getan für die von Rolf-Josef Eibicht eingeforderte Meinungsfreiheit, die auf dieser Website auch nie eingeschränkt war und ist.

Mehr ist dazu nicht zu schreiben.

Vielleicht noch, aber dabei sehr verunsichert, den Kommentar von Rolf-Josef Eibicht zum Lesen zu empfehlen. Verunsichert deswegen, weil Rolf-Josef Eibicht möglicherweise auch in einer Empfehlung eine Bevormundung des Lesers und der Leserin …

PS Vielleicht geht der Wunsch von Rolf-Josef Eibicht sogar in Erfüllung. Wie gewußt wird, erfüllen Wähler und Wählerinnen in Österreich in jedweder Wahl sehr gerne sozialheimatschaftliche Begehren …

PPS Eine Quelle zu Dr. Jürgen Graf: Holocaust-Referenz

Posted in: Politik