Autorenkollegen von Freiheitlichen und deren volksphantastische Sicht der Wirklichkeit

Posted on 16. Februar 2010

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Rolf-Josef Eibicht hat ein paar Punkte gesucht, die er unbedingt in einem weiteren Kommentar festhalten wollte.

Der Kommentar von Rolf-Josef Eibicht alleine wäre noch kein Grund, darauf zu reagieren, auch wenn dieser Kommentar erneut gut zeigt, wie in diesem nationalpatriotischen und sozialheimatschaftlichen Lager gelesen, gedeutet, geschrieben …

Höchste Staatsämter in Österreich, und in Deutschland?

Rolf-Josef Eibicht mit diesem Text als Reaktion auf seinen neuerlichen Kommentar zu würdigen, geschieht aus einem einzigen Grund, um daran zu erinnern, daß in Österreich Autorenkollegen von Rolf-Josef Eibicht und auch Heinz Nawratil u.v.a.m. in höchste Staatsämter gelangen können, wie etwa ein Harald Ofner, der in Österreich zum Justizminister gebracht wurde, wie etwa ein Jörg Haider, der in Österreich zum Landeshauptmann gebracht …

Rolf-Josef Eibicht bemängelt die Zitationsweise in Nationalpatrioten in Deutschland wären glücklich, eine sozialheimatliche Partei zu haben. Rolf-Josef Eibicht hat in seinem Kommentar nun die vollständigen Zitate angeführt. Und im Vergleich kann jetzt noch einmal erleichtert festgestellt und nachvollzogen werden, warum diese Zitate nicht vollständig wiedergegeben wurden. Denn es widerstrebt völlig, diese bar jeder Redlichkeit deutsch-völkisch geträumten Zahlen ebenfalls zu verbreiten. Und zusätzlich muß noch einmal, besonders für den Autorenkollegen von Freiheitlichen, darauf hingewiesen werden, es wurde auch immer die vollständige Quellenangabe bekanntgegeben, so daß es für jede Leserin und für jeden Leser es jederzeit möglich ist, die Texte, aus denen die Zitate genommen wurden, nachzulesen …

Rolf-Josef Eibicht hat in diesem seinem Kommentar auch sonderliche Befürchtungen formuliert, von möglichen Viren im Computer geschrieben. Nach einer schon ganz kurzen Überlegung ist es aber klar, daß es keine sonderlichen Befürchtungen sind. Es sind schlicht Leitsätze aus dem Pflichtenbuch für Aufrechte des Volkes für ihre Inszenierungen: sich selbst also stets als Verfolgte, Bedrohte, Unterdrückte darstellen zu müssen ….

Eines noch soll hier noch angesprochen werden; dabei soll es dann belassen werden mit dem Beschenken eines Autorenkollegen von Freiheitlichen mit Aufmerksamkeit:

Es werde, schreibt Rolf-Josef Eibicht in seinem oben verlinkten Kommentar, mit diesen Texten auf dieser Website nur ein kleiner Haufen Gleichgesinnter erreicht …

Wie recht Rolf-Josef Eibicht mit dieser seiner Annahme doch hat –, deswegen, um zwei Beispiele herauszugreifen:

hinterläßt Rolf-Josef Eibicht selbst seine Kommentare,

hinterläßt die Redaktion der Informationen des III. Präsidenten NR ihren Kommentar …

Rolf-Josef Eibicht kündigt weitere Kommentare an. Es ist zu hoffen, daß er davon Abstand nimmt. Phantastisches hat menschgemäß seinen Reiz, aber nur von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, wie Jorge Luis Borges … Und vor allem hat Phantastisches dann seinen Reiz und seine Berechtigung, wenn es tatsächlich als Phantastisches ausgewiesen ist und nicht als Wirklichkeit verkauft werden will. Als unbezahlter Gehilfe für die Nationalismus- und Revisionismus-Industrie zur Verfügung zu stehen, ist nicht die Intention für die Schreibe auf dieser Website, sondern vor allem zu informieren, zum Beispiel, welche Autorenkollegen u.a. von Rolf-Josef Eibicht in höchste Staatsämter in Österreich schon einmal gewählt worden sind und …

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