Wehe den Wählern und Wählerinnen, die Sozialheimatschaften zum Regieren verhelfen

Posted on 12. Februar 2010

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In Fortsetzung von Nationalpatrioten in Deutschland wären glücklich, eine sozialheimatliche Partei zu haben soll mit noch einen Zitatbeispiel gezeigt werden, wie Nationalpatrioten und Sozialheimatschafter systemisch agieren, verrechnen, Schlüsse ziehen …

Es ist aus dem Klappentext zum Buch von Wolfgang Popp mit dem Titel Wehe den Besiegten, Grabert-Verlag, ebenfalls bequem unzensuriert beispielsweise über Amazon bestellbar:

Diese Lücke wird von dem vorliegenden Band geschlossen. Nach einem Rückblick auf die Bedingungen des unseligen Versailler Diktats von 1919, das die Weimarer Republik unter der Androhung der Verlängerung der Hungerblockade und des militärischen Einmarsches der Sieger in das abgerüstete Deutschland unterschreiben mußte, werden die deutschen Verluste im und nach dem Zweiten Weltkrieg zusammengestellt: die Kriegstoten und die Opfer der Gefangenschaft und der alliierten Konzentrationslager, die auf der Flucht und bei der Vertreibung Umgekommenen, die Zwangsarbeiter, die in Schauprozessen Verurteilten und Entnazifizierten, die widerrechtlich besetzten Gebiete, der Kunst- und Patentraub, die Demontagen und die erpreßten Reparationen, die Besatzungskosten und die Wiedergutmachung, die ›freiwilligen Zahlungen‹ der Bundesrepublik in alle Welt und an internationale Einrichtungen, die Kosten der Masseneinwanderung der Ausländer, der man nicht entgegenzutreten wagt. Damit liegt nach früheren Einzelbeschreibungen hier zum ersten Male eine alle wesentlichen Bereiche der deutschen Verluste abdeckende Gesamtdarstellung und damit eine wirkliche und ungeschönte Bilanz des Zweiten Weltkrieges vor.

Sie als Wähler und Sie als Wählerin sollten sich tatsächlich dringend die Zeit nehmen, zu überprüfen, was solche Aussagen im Vergleich mit der Wirklichkeit für einen Wert haben, wie in diesem Schrifttum mit Vergangenheit und Gegenwart gewürfelt wird.

Und dann stellen Sie sich als Wähler und Sie als Wählerin vor, wie Nationalpatrioten und Sozialheimatschafterinnen als Regierende mit Ökologie, Ökonomie, Sozialem, Arbeitsmarkt usw. würfeln würden, und welche beispielsweise Gesetze dabei erwürfelt würden werden …

Weil Rolf-Josef Eibicht indirekt Kärnten erwähnt hat, durch sein Bekenntnis, er habe zu Jörg Haider gehalten, darf durchaus auf Kärnten als konkretes Beispiel verwiesen werden, wie es in einem Land zugeht, wenn Sozialheimatschaften zum Regieren gewählt werden …

Posted in: Politik