Offizielles Österreich bleibt seinem Reichsnamen treu: Alpen- und Donau-Gaue

Posted on 30. Januar 2010

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Die Betreiberinnen und Betreiber dieser Website bringen, wie das Bild zeigt, heute am 30. Jänner 2010 das offizielle Österreich auf den Punkt, und sie bestätigen nebenher Übereinstimmungen zwischen dem offiziellen Österreich und den potentiellen Kandidaten und Kandidatinnen für fekterische Praktika.

Und zur Kenntlichkeit gebracht wird, eine Auswahl zur Anregung, weitere Anreize durch das offizielle Österreich für stürmersche Hetze selbst zu …

Bereits im ersten Satz werden Frauen als Anhang bestimmt. Den Film zur Stellung der Frau als Anhang des Mannes hat das österreichische Bundesheer eben erst geliefert. Zwischenzeitlich wurde dieser Film eingezogen, jedoch nur, weil darüber im sogenannten Ausland berichtet wurde …

Bereits auch im ersten Satz wird die unterschiedliche Behandlung von Menschen durch das offizielle Österreich herausgearbeitet. Während die Waffenstudenten in die Wiener Hofburg, also in das symbolische Machtzentrum dieses Landes, in schwarzem Frack und white-collar-shirt ihren Anhang ausführen, werden auf der Straße Menschen, die keine white-power-shirts kaufen,  von der Polizei …

Während Menschen auf der Straße, die keine white-power-shirts zum Beispiel beim Weltnetzladen bestellen, bei dem auch das Buch über Burschenschaften des derzeitigen III. Präsidenten NR erworben werden kann, darf der ehemalige III. Präsident NR das Gratulationsschreiben von Bundespräsident Heinz Fischer lesen. Und weil Heinz Fischer nicht nur ein alles abwägender, sondern auch ein fleißiger Bundespräsident ist, werden die Geburtstagswünsche per Presseaussendung in das ganze Land getragen, damit alle lesen können vom sozialen Empfinden des ehemaligen III. Präsidenten NR. Wahrlich, die Gesellschaft für freiheitliches Denken unter dem Vorsitz von Gerulf Stix prangert nicht leichtfertig die Aversionen gegen Roma und Sinti, die sozial empfindungsreich Z…

Die Betreiber und die Betreiberinnen von der Website Alpen Donau können gar nicht einer anderen Meinung sein, als jener, daß ihre Hetze in der widerwärtigsten Art und Weise eine gute, eine vom offiziellen Österreich gewollte und gewürdigte ist.

Seit Jahrzehnten werden Jahr für Jahr Leopold-Kunschak-Preise vergeben. Der Leopold-Kunschak-Preis wird nicht geheim vergeben. Der Leopold-Kunschak-Preis wird nicht von Wiedergängern und Wiedergängerinnen der übelsten Hetze in einem Hinterzimmer überreicht, sondern hochoffiziell im österreichischen Parlament von der Parteispitze der ÖVP, etwa von einem zum Bundeskanzler sich hochgeschwindelten Wolfgang Schüssel, von einem als Bundeskanzler schon feist auftretenden Vizekanzler Josef Pröll

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