Freiheitliche III. Präsidenten NR machen es sich nicht leicht

Posted on 29. Januar 2010

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Dies wurde heute beim Lesen eines Artikels von Hans Rauscher über freiheitliche Kontakte zu, wie er schreibt, Faschisten in Ungarn gedacht …

Sie, die Freiheitlichen, würden, so Hans Rauscher,  mit ausgesprochenen Neofaschisten und Bürgerkriegsgarden flirten ...

Das Flirten ist, wird gesagt, eine Sache des Herzens, eine Wallung der Gefühle, ein Einfordern des Körpers …  Der Flirt ist kein Priester, der allein einen Bund fürs Leben besiegeln kann. Darum ist bei den Freiheitlichen auch Verstand dabei, die stete intellektuelle Auseinandersetzung, das kontinuierliche Entwicklen …

Vielleicht besucht Gerulf Stix (Verband Vereine Deutscher Studenten Innsbruck)den WKR-Ball. Dann kann Heinz Fischer ihm auf dem Korridor persönlich mit Handschlag gratulieren.

Vielleicht besucht Gerulf Stix (Verband Vereine Deutscher Studenten Innsbruck) den WKR-Ball. Dann kann Heinz Fischer ihm auf dem Korridor persönlich heute noch mit Handschlag gratulieren.

Denn sie, die Freiheitlichen, machen es sich nicht leicht beim Bewerten von sozialheimatschaftlichen Bewegungen, vor allem, so scheint es, Freiheitliche, die einmal III. Präsidenten NR waren.

In Die Toleranz der freiheitlichen Intellektuellen kann nachgelesen werden, daß es sich die Freiheitlichen tatsächlich nicht leicht machen, wie jene, von Freiheitlichen möglicherweise als unreflektierte Antiintellektuelle eingestuften, mit ihren Vorwürfen, Jobbik sei …

Sie, die Freiheitlichen, denken nach und nehmen erst Kontakt auf, wenn der Prozeß des Denkens, der immer auch ein Prüfen ist, gute Urteile erbracht hat, für die Wahl, wer mit ihnen Seite an Seite …

 

Posted in: Politik