Neger – Deutscher Charakter Österreichs – Grafland

Posted on 20. Januar 2010

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Bis auf Grafland hätte im Titel alles unter Anführungszeichen gesetzt werden müssen, weil es Zitate sind. Nur, die Zeitung des präsidialen Lagerfreundes selbst kennt keine Anführungszeichen für die im Titel zitierten Wörter. Und um klar zu zeigen, wie es in der mölzerschen Zeitung ironiefrei steht, ist es einmal notwendig, gegen die Regeln zu zitieren.

Im Kaffeehaus Prückel wurde heute in dieser Lagerfreundzeitung geblättert, in der Ausgabe Nr. 1-2,/10:

Andreas Mölzer habe mit Jahresbeginn 2010 die Chefredaktion in jüngere Hände gelegt. Und diese jungen Hände scheinen tüchtig zu sein, schreiben sie doch in dieser Ausgabe nicht nur einen Artikel. Die jungen Hände schreiben unter der Überschrift »Millionen für Multikulti«:

[…] autothone deutsche Bevölkerung Wiens soll zu einer Minderheit werden.

Die jungen Hände von Dr. Bernhard Tomaschitz schreiben unter der Überschrift »Folgen der Zuwanderung«:

[…] Krawalle, bei denen Dutzende Neger in der 15.000 Einwohner zählenden Stadt Rosarno […]

Mag. Dr. Martin Graf schreibt etwas über Banken und Nationalbank. Ebenfalls in dieser Ausgabe wird von Helge Morgengrauen das vom III. Präsidenten im Ares-Verlag herausgegebene Buch »150 Jahre Burschenschaften in Österreich«  unter der Überschrift »Ehre – Freiheit – Vaterland« besprochen; ein paar Sätze aus dieser Besprechung:

Während zwischen Unirampe und äußerem Burgtor der linksradikale Mob tobte, feierte Mitte November im Festsaal der Hofburg die Wr. Akademische Burschenschaft Olympia […]

Denn wer, wenn nicht die Burschenschaften, sollte darauf achten, daß der deutsche Charakter Österreichs […]

Im Zeitalter einer Politik, der jedweder Ehrbegriff abhanden gekommen zu sein scheint […]

Besonders das Bekenntnis zum deutschen Volk und zur Heimat wird von den Verfechtern einer multikulturellen Gesellschaft wütend bekämpft.

Im Vorwort führt Martin Graf aus, daß 150 Jahre Burschenschaften in Österreich „ein starker Beweis für die Haltbarkeit von Werten“ sind und ergänzt, daß „die burschenschaftlichen Werte „Ehre – Freiheit – Vaterland“ … diesen Wandel unbeschadet überstanden“ haben und „damals wie heute die Grundlage des Handelns eines jeden Burschenschafters“ bilden. „Mehr denn je ist der Wahlspruch der Burschenschafter aktuell. Gerade denjenigen sei er ins Stammbuch geschrieben, die diese älteste demokratische Bewegung im deutschen Sprachraum heute vehement bekämpfen.“

Mit dem Blättern in dieser Zeitung wurde aufgehört bei der Ankündigung einer Veranstaltung für den 9. Februar in Salzburg: Prof. Dr. Walter Marinovic werde im Hotel Schaffenrath über die »Überfremdung Europas« …

Andreas Mölzer achtet in Presseaussendungen auf den ordentlichen Umgang mit Steuergeld - Rückfragen beantwortet Dr. Bernhard Tomaschitz

PS Ob Dr. Bernhard Tomaschitz jetzt auch noch weiter als Mitarbeiter von EU-Parlamentsabgeordneten Andreas Mölzer tätig ist? Als Chefredakteur erst am Nachmittag zu arbeiten beginnt? Die Bürostunden für den Assistenten von Andreas Mölzer sind angegeben: Montag bis Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr.

Anfahrtsweg hat Dr. Bernhard Tomaschitz wenigstens keinen.

Sehr umsichtig …

Aber der ordentliche Umgang mit Steuergeld ist ja in diesen Tagen noch einmal besonders von den freiheitlichen Bündlern Kärntens berühmt geworden.

… das Büro für den Assistenten eines Abgeordneten zum Europäischen Parlament gleich an der Adresse der durch und durch europäischen und ganz heutigen Zeitung …

PPS Fettierung in allen Zitaten von B. K.

Posted in: Graf Martin, Politik