Solution of haughty Mary Ward Fekter: Austrian Gulag

Posted on 11. Januar 2010

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Hier wurde einmal, auch, vermutet, Maria Fekter selbst müsse erst die deutsche Sprache ordentlich lernen, ehe sie nach Österreich …

Diese Vermutung muß nun, beinahe, verworfen werden. Denn in einer Hinsicht beherrscht Maria Fekter ausgezeichnet die deutsche Sprache, mehr noch, Maria Fekter weiß genau, wohl auch als Kennerin der sozial-heimatlichen Geschichte, wie die deutsche Sprache zur Verharmlosung vorzüglich eingesetzt, und auch, wie die deutsche Sprache zur Verhöhnung bestens verwendet werden kann.

Nach Maria Fekters Verharmlosung werde niemand inhaftiert, sondern lediglich alle dazu verpflichtet werden, anwesend zu sein. Nach Maria Fekters Verhöhnung werde niemand in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden, weil im Lager, auch als Erstaufnahmezentrum bezeichnet, selbst ohnehin alle Bewegungsfreiheit …

Generell ist zur Bewegungsfreiheit  zu fragen, ob für Maria Fekter die bestehenden Gefängnisse eigentlich noch richtige Gefägnisse sind, wenn in diesen rechtskräftig verurteilte Insassen doch, wie nicht unbekannt, im Rahmen des Strafvollzugs Bewegungsfreiheit zugestanden wird.

Der von Maria Fekter vorgestellte Plan für das Erstaufnahmezentrum als Lager mit Bewegungsfreiheit läßt weniger an Gefängnisse denken, sondern mehr an Verbannungsorte, wie etwa in …, mit Anwesenheitspflicht und Bewegungsfreiheit

Es gibt bestimmt keine bessere Voraussetzung für eine gelungene Integration als jene, Integration mit Verbannung zu beginnen.

Das wird die örtliche Bevölkerung in allen gulagfreien Bezirken stimmreich zu belohnen wissen müssen. Denn Maria Fekter erfülle doch nur ihren Wählerauftrag aus dem Regierungsprogramm

Das Regierungsprogramm erinnert an die zweite Regierungspartei, an die SPÖ. Es gibt auch bestimmt keine bessere Voraussetzung für ein integrationsgünstiges Klima, als einen Verteidigungsminister mit dem Ausarbeiten eines entsprechenden Konzeptes zu betrauen. Es müssen tatsächlich hochgefährliche Menschen sein, die nach Österreich kommen, wenn Innenministerium und Verteidigungsministerium die federführenden Staatsdienststellen sind in bezug auf Asyl, Zuwanderung …

Das extrem kleine Österreich besitzt ja kein ausgedehntes und volksleeres Gebiet, um Menschen, die von Beginn an von der örtlichen Bevölkerung  permanent zu scheiden sind, zu verbannen. So bleibt nur die Möglichkeit, eine einzige Art von Gulag in Österreich zu errichten: größtmögliche Pflicht von Menschen, die nicht inländisches Volk sind, zur Abwesenheit in allen Wahlbezirken. Mit einem nicht unangenehmen Effekt für die eigene sozialgesinnte Darstellung: wer zur Abwesenheit verpflichtet ist, wird auch keiner Bewegungsfreiheit beraubt.

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