Wäre Maria Fekter nicht bereits innenministerinde Österreicherin – was wäre Maria Fekter dann?

Posted on 16. Dezember 2009

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Eine Barbarin, wie die Fremden, die einst so genannt wurden, weil sie ob ihrer Sprache schlecht zu verstehen waren.

Und zusätzlich wäre Maria Fekter, gemäß ihren Ansprüchen an Dritte, ohne jedwede Chance auf dem Arbeitsmarkt in Österreich. Denn Maria Fekter würde, wo in der Fremde auch immer, keine Prüfung bestehen, um nach Österreich einwandern zu dürfen.

Das war heute eine Vorstellung beim Hören eines Satzes von Maria Fekter in der Nachrichtensendung Zeit im Bild um 19.30 Uhr:

[W]ir brauchen ein Sprachniveau, das arbeitsmarkttauglich ist, ansonst haben wir die Probleme von morgen.

Es kann aber auch sein, daß Maria Fekter tatsächlich eine Meisterin der Sprache ist, und sie also wirklich auf Probleme, die es morgen erst geben wird, nicht nur hinweisen wollte, sondern die Probleme, die es morgen erst geben wird, ihr bereits heute bekannt sind, diese Probleme, die es morgen erst geben wird, sie als wir bereits heute hat oder schon seit gestern.

Eher aber ist zu vermuten, daß Maria Fekter beim umständlichen Erklären, was sie eigentlich damit gesagt haben wollte, von der Prüferin, wo auch immer in der Fremde, die mündliche Bewertung nach der Bezeichnung von Straßen bekommen würde, daß sie mit ihren Kenntnissen höchstens eine B-1-Fahrerin sei, aber keinesfalls eine A-2-Fahrerin …

PS Möglicherweise wird es die Probleme, sofern diese als Probleme zu klassifizieren sind, vor denen Maria Fekter anscheinend warnen wollte, morgen weiter geben, weil u.v.a. Maria Fekter eben eine …

Posted in: Politik