Diakone hatten eine Erscheinung – Jungweib Maria mit dem Verbotsgesetz

Posted on 12. Dezember 2009

3


 

Einem Artikel der Presse vom 11. Dezember 2009 ist zu entnehmen, Manfred Deix habe eine Schwelle, wird Erich Leitenberger zitiert, überschritten.

Eine derartige Übertretung muß selbstverständlich, wie heilig diese guten und braven Menschen doch Karikaturen nehmen, unweigerlich der Staatsanwaltschaft Wien gemeldet werden.

Angehörige der Wiener Diakonie sehen Karikaturen von Manfred Deix. Dabei erscheint ihnen Maria, zum ersten Mal aber, als eine Welturerscheinung, nicht blutend, sondern mit dem Verbotsgesetz in der Hand … Eine andere Erklärung, wie sonst Angehörige des Organisierten Glaubens auf das Verbotsgesetz kommen können, ist schwerlich zu finden.

Denn für den kirchentypischen Umgang mit dem Dritten Reich in den hiesigen Diakonien scheint Pfarrer Viktor Robert Knirsch das rechte Muster zu sein, mit seiner Aufmunterung, mit seinem Anstacheln, gegen das Verbotsgesetz zu verstoßen. 

Dieses Verleiten zu einer Straftat brachte Viktor Robert Knirsch vor kein Gericht, weder im Diesseits noch im Jenseits wurde es der Justiz …

Einsegnung eines Bestärkers, Straftaten zu begehen, durch einen Weihbischof

Schönborn, wo ist dein Honsik

Joseph Ratzinger, Viktor Robert Knirsch, eine Liga

Gerd Honsik, ein weiterer guter Aufseher ist zu berufen, von Joseph Ratzinger vulgo Papst Benedikt XVI.

Daß Angehörige des Organisierten Glaubens freiwillig zur Staatsanwaltschaft laufen, ist also tatsächlich eine wundersame Erscheinung; scheuen sie doch sonst das weltliche Gericht wie der Gott die Justizrobe, das auch ein weiteres (sehr aktuelles) Beispiel aus Irland in Zusammenhang mit anderen Straftaten …

Posted in: Politik