Als FPÖ-Fraktionsführer denkt Burschenschafter Dr. Martin Graf olympisch

Posted on 2. Dezember 2009

2


 

Der Aussendung vom Führer der FPÖ-Fraktion im Untersuchungsauschuss gemäß habe der III. Präsident NR sein Interview der Tageszeitung »Ö …« nicht als Mitglied der Burschenschaft Olympia gegeben, sondern als ebendieser Fraktionsführer.

Ganz gleich, in welcher Funktion Dr. Martin Graf auch immer auftreten mag, eines bleibt stets eindeutig zu erkennen: seine himmlische Leistung als Denker.

In dieser oben verlinkten Aussendung ist zu lesen:

Der Hinweis auf eine degenerierte Umgebung sei in Zusammenhang mit körperlichen Mängeln vieler Kinder gefallen, die durch Bewegungsarmut hervorgerufen werden. Der Umstand, dass in der Leichtathleitik Schwarze und Weiße unterschiedliche Leistungspotentiale haben, sei wiederum eine Binsenweisheit ohne jeden Neuigkeitswert: „Jeder, der im Fernsehen schon einmal einen 100-Meter-Lauf gesehen hat, weiß das.

Die Burschenschaft Olympia verkündet aktuell:

Es ist in den meisten Bereichen (z.B. Intelligenz, Medizin, Sport, etc.) von Relevanz, von welcher biologischen Abstammung ein Mensch ist.

Auf die Frage, ob das burschenschaftliche Begehren nach einem Umbruch auch das des III. Präsidenten NR ist, hat Dr. Martin Graf noch nicht geantwortet.

Allerdings hat Dr. Martin Graf mit seiner oben angeführten Aussendung eine wieder sehr klare Antwort in bezug auf die Wählbarkeit der freiheitlichen Parteien gegeben.

Weshalb sollte beispielsweise der Stammtisch  diese noch wählen. Möglicherweise wird nur aus christlicher Scham ein Beispiel aus dem Sport gewählt, um Unterschiede zu behaupten. Der Stammtisch aber dürfte dieses olympische Denken akademischer Burschenschafter längst schon aufgegeben haben, denn seit mehr als zwanzig Jahren wurde am Stammtisch nicht mehr gehört, daß beim Sex …

PS Nach wie vor kann an der Umfrage Rücktritt … teilgenommen werden.

Posted in: Politik