»Das ist eine nette Familie«

Posted on 9. Oktober 2009

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sagt über die Familie Haider nicht Georg Aschner, sondern Dr. Jörg Haider über die Familie von Milivoj Ašner, der u.a. Deportationen von Sinti und Roma in ein Konzentrationslager organisiert haben soll.

Und ebenfalls nur ein paar Wochen vor seinem selbstverschuldeten Tod spricht BZÖ-Schaftgründer Dr. Jörg Haider für ein hartes Vorgehen gegen »Zigeuner« sich aus, während er in zeitlicher Nähe zu dieser seiner Abwertung von Menschen für einen wegen Nazi-Verbrechen Gesuchten fordert, er solle »seinen Lebensabend bei uns verbringen dürfen«.

An diese Treue und an diese Hetze, von Dr. Jörg Haider noch bis kurz vor seinem Ableben die eine hochgehalten und die andere betrieben, muß auch erinnert werden, solange der Schaft BZÖ der Ein-Paar-Stiefel-Partei mit den Schäften FPÖ und BZÖ bei Wahlen antritt mit dem Programm, die Erben von Dr. Jörg Haider zu sein, als wählbar sich zu verkaufen, weil sie (das aktuellste Beispiel), Ursula Haubner, weiß, was er, ihr Bruder, wollte.

Wenn es dereinst den Vermächtnisschaft BZÖ nicht mehr oder höchstens mit konstant gleichen Wahlergebnissen, auch in Kärnten, wie etwa die christen mit unter einem Prozent Stimmenanteil geben wird, erst dann kann Dr. Jörg Haider auch politisch gänzlich der Vergessenheit anheimgegeben werden.

Es wurde mit einer zitierten Aussage über eine Familie begonnen. Es soll auch mit einer Familie geschlossen werden.

Es scheint eine treue Familie zu sein, die Familie Haider im besonderen und die freiheitliche Familie im allgemeinen mit ihren christlich-sozialen … Das Buch über die Erinnerungen der Mutter an ihren Sohn erscheint im Leopold-Stocker-Verlag, in dem auch der Gast des III. Präsidenten NR

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