Martin Graf – ein Fremder gegenwärtiger Zeiten

Posted on 26. Juli 2009

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TT.com  ist zu entnehmen, Martin Graf möchte eine Volksabstimmung zur Frage, ob Südtirol wieder zu Tirol

Über diese neuerliche absolut entbehrliche Aussage von Martin Graf müßte kein Wort geschrieben werden, wäre es nicht, wieder einmal, dermaßen bezeichnend dafür, in welcher Lagerzeit Martin Graf lebt, sein Lohn jedoch nach wie vor durch heutiges Steuergeld finanziert.

Der Landeshauptmann von Südtirol, Luis Durnwalder, nannte diese grafschen Aussagen bereits unverantwortlich

Es werden, ist mit Bestimmtheit anzunehmen, bald welche von grafschen gemeingefährlichen Dummheiten und so fort sprechen. Aber es sollte niemand der Dummheit geziehen werden, auch nicht ein Martin Graf.

Jedoch darauf muß, immer wieder, hingewiesen werden, in welcher Lagerzeit auch dieser Angehörige der Ein-Paar-Stiefel-Partei mit den Schäften FPÖ und BZÖ lebt: es ist die Deutschzeit nach dem Weltkrieg von 1914 bis 1918, als fanatische Patriotinnen Grenzverschiebungen wollten, es ist die Deutschzeit vor dem Weltkrieg 1939 bis 1945, als fanatische Patrioten die Grenzen des Humanen niederrießen und u.a. Deutschland und Österreich zur Heimat des absolut Inhumanen prügelten, zunächst noch mit dem gesprochenen Wort und mit Schriften. Und gegen Ende dieser Deutschzeit wurden im nationalsozialistischen Hochamt schließlich das gesprochene Wort und die Schriften  in Auschwitz gewandelt.

Es sei an der Zeit, die Bevölkerung zu fragen, wird Martin Graf in dem oben erwähnten Artikel von heute zitiert. Ja, es ist an der Zeit, aber nicht zu fragen, ob Südtirol … Es ist seit fast einem Jahr an der Zeit, zu fragen, ob mit Steuergeld auch dieser Angehörige des Schaftes FPÖ finanziert werden soll, der seit bald einhundert Jahren sich weigert, sich zu entwickeln.

Menschgemäß hat Martin Graf ein Recht darauf, ein selbstbestimmt gutes Leben in arisch geträumten Grenzen zu führen, aber nicht auf Kosten der von ihm für seine kruden Ansichten stets mißbrauchten Bevölkerung. Angehörige dieser Schäfte würden wohl nicht auf Kosten schreiben, sie würden wohl etwas von ausländischen Sozialschmarotzern faseln, die mit gierigen Blicken und Händen nach

Nachdem es aber weder inländische noch ausländische Menschen gibt, kann auch hier menschgemäß nicht diese Diktion der Schäfte FPÖ und BZÖ Eingang finden. Aber es kann festgehalten werden, daß Menschen, die Fremde gegenwärtiger Zeiten sind, keinen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft zu leisten imstande sind.

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