Glauben – Offenlegung durch Sprache

Posted on 24. Juli 2009

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Das Wesenbestimmende des Glaubens kann durch Übersetzungen beispielsweise aus dem Englischen einfach beschrieben werden, ohne dadurch auf die religionstotalitäre Einteilung der Welt in Glaube und Nichtglaube eingehen zu müssen:

Belief: ohne Beweis

Believe: eine Meinung als wahr akzeptieren; überzeugt sein von der Existenz von: zum Beispiel Zauberwesen, Feen (gewidmet den zölibatär orientierten Priestern: im Slang sind  fairies auch Homosexuelle)

World of make-believe: Scheinwelt, Phantasiewelt

Make-believe: a fantasy or pretence; to pretend: heucheln, vortäuschen, vorgeben, so tun, als ob

Im Zentrum von belief und believe: lieLüge.

Dies sagt doch alles aus, was von religiösen Wahrheiten, welcher Glaubensgemeinschaft auch immer, zu halten ist.

Es macht soher auch sehr nachvollziehbar, weshalb zum Beispiel Jesus Christus in der Bibel seine Sätze sooft beginnen muß mit: Wahrlich, wahrlich

In Zukunft, sollten weitere Beiträge notwendig werden, wird hier nicht mehr Glaube geschrieben werden, sondern Make-Believe.

PS Um keinen eigenen Artikel hierfür schreiben zu müssen. Den Wiener Linien muß es trotz der sogenannten Wirtschafts- und Finanzkrise pekuniär ja äußerst gutgehen, wenn diese auf Werbeerträge so leicht verzichten können. Vielleicht sollten die Österreichischen Bundesbahnen und/oder die Austrian Airlines mit dieser sogenannten Atheisten-Kampagne beauftragt werden.

Posted in: Politik, Religion