Rechter Akademiker widerlegt sich am hervorragendsten selbst

Posted on 24. Juni 2009

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Gemäß Impressum von UnzensuriertAt wird diese Website von Dr. Martin Graf betrieben. Seit einiger Zeit werden auf dieser Website aber die Beiträge nicht mehr namentlich gekennzeichnet. Daher sind alle Beiträge, bis Gegenteiliges von Herrn Graf erfahren werden darf, als Beiträge in der ausschließlichen Verantwortung von Martin Graf anzusehen und so zu behandeln, als wären alle Beiträge vom III. Präsidenten NR geschrieben.

Publizistikförderung ist in Österreich eine politisch einseitige Angelegenheit. Bei der Diskussion des Berichtes der KommAustria im Hauptausschuss des Parlaments wurde deutlich, dass hier eine linke Monokultur gezüchtet und aufgezogen wird.

Diese Behauptung widerlegt Dr. Martin Graf mit der nun nachgereichten Liste der 93 Zeitschriften für die Förderung 2009.

Bei dieser Gelegenheit soll auf eine besondere Klage in diesem Beitrag des Präsidenten und Landwirten mit Bekenntnis zur Mischkultur eingegangen werden:

In »Publizistikförderung mit Schlagseite« wird moniert, daß die Zeitschrift der sudetendeutschen Jugend mit Postadresse Steingasse in Wien (Haus der Heimat) nicht als förderungswürdig erachtet werde.

Wie der III. Präsident NR sich für die Sudetendeutschen einsetzt und vor allem wie, konnte bis vor kurzem noch auch unter www.martin-graf.at im Original gelesen werden. Aber dieser Weblog als Gedächtnisspeicher enthält einige Beiträge zu dem, was bis vor kurzem noch auf MartinGrafAt zu lesen war. Es sollte also breit nicht nur stur auf die Burschenschaft Olympia geblickt und dieser Bund des Lebens breit beschrieben werden, sondern auch die Landsmannschaften mit ihren Netzwerken.

Es wäre an der Zeit, einmal auch die hervorragenden staatsmännischen Eigenschaften von Martin Graf fernab seiner Gesinnungsgemeinschaften und seiner Gedankengüter hervorzuheben. Ein Beispiel im Zusammenhang mit den Sudetendeutschen für seine Treue und seine Wahrhaftigkeit bietet sich an:

In der »Sudetenpost« (übrigens zur Publizistikförderung 2009 empfohlen) vom 29. Jänner 2009, Folge 2, 55. Jahrgang ist zu lesen:

Österreich fordert von der Tschechischen Republik eine finanzielle Geste an die Vertriebenen. Dies geht aus einem Schreiben des stellvertretenden Leiters des Völkerrechtsbüros im Wiener Außenministerium, Botschafter Helmut Tichy, an den Salzburger Landsmann Gerd Kleining hervor. Der Brief wurde im Auftrag des neuen Außenministers Michael Spindelegger verfaßt.

Mag. Dr. Martin Graf dankt treu und wahrheitsergeben für seine Wahl zum III. Präsidenten NR den Abgeordneten der ÖVP, indem er im oben erwähnten Beitrag vom 23. Juni 2009 folgendes schreibt:

Dass von der ÖVP, wenn es um die Interessen der Sudetendeutschen geht, nichts zu erwarten ist, ist nichts Neues.

Posted in: Martin Graf, Politik