Auf der anderen Seite von Honsik – Faymann und Dichand

Posted on 21. April 2009

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Bettina Stadlbauer schreibt in ihrem heutigen Blog genau die Grenzen auf, innerhalb von diesen in Österreich wagemutig gegen Rechts zur eigenen Beruhigung aufgetreten werden kann.

mir wurde echt schlecht, aber andererseits war der vormittag sehr lehrreich und prägend. vor allem auch die 70+männer, die scheinbar zur unterstützung von honsik im saal waren aber auch die jungen männer mit den ewiggestrigen frisuren und schmissen im gesicht. da wusste ich wieder, warum ich politisch völlig auf der anderen seite stehe und dass es sich lohnt, gegen rechts aufzutreten.

Einer der Nachteile von Gerd Honsik, könnte von ihm als solcher unterstellt empfunden werden, ist, daß er nicht als Hans Dichand tätig ist.  Denn dann stünde Gerd Honsik in diesem Österreich nicht vor dem Richter, sondern bekäme liebevoll Post vom Bundeskanzler, die er mit Freude lesen könnte, während er seine Hunde streichelt, ganz wie Hans Dichand. Dies muß vielleicht doch erklärt werden: in seinem Buch »Freispruch […] « ist Gerd Honsik abgebildet als Hundestreichler, wie Adolf Hitler, für den Gerd Honsik …

Es wieder und wieder zu schreiben, ermüdet. Deshalb hier keine weitere Aus-führungen zu Hans Dichand. Nachgelesen, was damit gemeint ist, kann zum Beispiel werden in Gefangen, auch im Erinnern.

Ein sehr aktuelles Beispiel von der richtigen Seite, auf der zu sein, Betttina Stadlbauer dermaßen stolz ist, aber doch noch:

Es war eine großartige Leistung des österreichischen grenzeneinhaltenden Gegenaufretens: die Wahl zum III. NR-Präsidenten freizugeben.

Posted in: Politik