Vom Gleichklang der Gotteskrieger Klingen

Posted on 19. Februar 2009

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Im christlichen Abendland werden sehr gerne und ausführlich Stellen aus dem Koran massenhaft verbreitet, die die Gefährlichkeit und das Bedrohungspotential dieser Religion für die Demokratie belegen sollen, aber die Stellen in der Bibel mit der gleichen Gefährlichkeit und dem gleichen Bedrohungspotential geflissentlich verschwiegen. Und darüber hinaus wird sehr gerne so getan, als würde es zwischen Christen und Muslimen gar keinen Gleichschritt für Abrogation von Gesetzen nach ihren Obsessionen geben. Im Abendland der dämmernden Demokratien mag es im Offenen noch zutreffen, aber nicht weltweit.

(Der Junior-Unternehmensgründer in der zweiten Verfügung des Organisationshandbuches nach der Übersetzung Martin Luthers, herausgegeben von der Evangelischen Kirche in Deutschland und vom Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR in der revidierten Fassung von 1984 zum kirchlichen Gebrauch empfohlen:)

Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

(Und aus der ersten Verfügung des Organisationshandbuches in
der o.a. Ausgabe, Abteilungsleiter Jeremia ersucht seinen Senior-Unternehmensgründer:)

So strafe nun ihre Kinder mit Hunger und gib sie dem Schwerte preis, daß ihre Frauen kinderlos und Witwen seien und ihre Männer vom Tode getroffen und ihre junge Mannschaft im Krieg durchs Schwert getötet werden.

(Und der Senior-Unternehmensgründer entscheidet:)

Ich will sie ihrer Söhne und Töchter Fleisch essen lassen, und einer soll des andern Fleisch essen.

Posted in: Politik