Blasphemie des Eiferertums

Posted on 9. Februar 2009

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Gegen alle Aktualität der Auseinandersetzungen um Aussagen, Entscheidungen, Unterlassungen, Forderungen, Verdammungen, Einmischungen, Ver-
drehungen und so fort von den derzeit, auch prominenten, religiösberuflich Agierenden ist, auch hier, immer wieder notwendig darauf zu verweisen, was die religiösen Wurzeln sind.

Es sind die Heiligen Schriften.

Und, um endlich eines Tages dieser Art des Eiferns nicht mehr ausgesetzt zu sein, ist, auch hier, fortwährend bis zu deren  Ungelesenheit und also Bedeutungslosigkeit und somit Erkenntnis ihrer absoluten Unbrauchbarkeit als Anleitung zum guten Leben zu erinnern, was heilige Schriften sind.

Die heiligen Schriften sind Bücher von Männern, auch für Frauen. Und mit diesen Schriften haben sich Eiferer aber Einwertiges geschaffen — Bücher als Huren. Eine jede dieser Huren hat so viele Fotzen wie je Sätze in diesen sind. 

Mit all ihren Fotzen müssen sie allzeit für die  Eiferer überall hinhalten und anschaffen. Ihren dafür in der Währung »Beherrschte Seelen« erhaltenen Lohn müssen sie zur Gänze an die Eiferer abliefern, mit dem diese dann weiter ihren Krieg, dessen Nieende sie in ihren Gebeten an Sich erflehen,  gegen Wahrheit und Vernunft finanzieren.

Eine jede ihrer Fotzen muß den Eiferern für ihre Zwecke herhalten und sich dabei auch, wenn sie nicht zueinander passen, vor einer jeden anderen verstecken: die »Töte Deinen Nächsten« vor der »Liebe Deinen Nächsten« … Um doch eine zu zitieren, die des Christentums nämlich, dessen Wurzeln in diesen Tagen auch von Gerhard Maria Wagner, um doch einen aktuellen Namen zu bringen, beschworen werden, mit dem Credo, sich der christlichen Wurzeln wieder bewußt zu werden.

Und solch einer Aktualität nachzugeben, wie auch hier, mit konkreten Namen und Zitaten also am Ende doch noch aufzuwarten, …

Posted in: Politik