Diese Frage wäre Christian Pircher zu stellen, der, wie gelesen werden kann, sich gleich für ein ganzes Land zu schämen fähig findet … Ob Christian Pircher je seinen facebookigen Freund gefragt hat, ob er sich denn nicht mehr zu schämen brauche, nach Auschwitz, ein derartiges Zitat jetzt sein Lieblingszitat zu nennen?
Und kennen Wähler und Wählerinnen keine Scham mehr, eine Partei, wie die NPD, mit einem derartigen Personal zu wählen?
Und Christian Pircher, der sich für Lieder von Rappern erwärmen zu können scheint, wäre auch die Frage zu stellen, ob es denn nicht beschämend sei, derartige Phantasien auf der eigenen Pinnwand … Diese Phantasie von Ultras Sur-wien, Menschen wieder in Viehwaggons …, ist bereits gelöscht … Es scheint doch, oder noch, so etwas wie eine Restscham …
PS In einem Kapitel wurde geschrieben, Daniel Nordhorn sei bescheidener geworden, weniger Freunde … Wie gesehen werden kann, sind es inzwischen wieder viele facebookige …
Christian Pircher hat viele facebookige …

Christian Pircher
29. Juli 2011
Richtigstellung !!!!!!
Mein Name ist Christian Pircher, es ist unglaublich, unrichtig und falsch, was Sie hier in Ihrem Artikel behaupten !!!! Ich möchte folgendes richtig stellen, ich bin weder ein Nazi noch ein Rechtsradikaler und schon gar kein “Auschwitz” Leugner, da mich POLITIK im Grunde genommen überhaupt nicht interessiert !!!! Ich bin Arbeitgeber von mehreren Ausländischen Mitarbeitern dazu zählen auch Nigerianer, Polen, und andere Ausländer. Ich habe in meiner Facebook Freundesliste einige Leute (rund 800) welche ich nicht einmal kenne, dies wird wohl jedem Facebook User so gehen oder kennen Sie jeden Menschen persönlich der Ihr Freund auf Facebook ist !? Die Aussagen mit “Viehwagon” ect. stammen nicht von mir !!! Ich habe auch viele Rote und auch Grüne Funktionäre in meiner Freundesliste !!! Gegen den 88,6 “Türkisch” Tag habe ich nur meine Persönliche Meinung gesagt und damit ausgedrückt das ich gegen diesen Tag bin, das wird man doch noch dürfen oder ??? Leider ist man gleich wenn man einmal seine Meinung sagt und diese nicht in Ihr Weltbild passt ein “Nazi” und ein “Rechter” !!!!! Ist es normal das ein Österreichischer Sender am Türkischen Nationalfeiertag auf Türkisch sendet, und darf man nur weil man das nicht für Richtig findet nicht seine Meinung sagen ?? Ich war auch deshalb so aufgebracht weil ich Fussball Fan bin (Austria Wien – ehem. Jüdischer Verein !!!!!) und ich am Fernseher verfolgt habe wie 30.000 Türken im Spiel Deutschland- Türkei die Hymne der Deutschen “gnadenlos” ausgepfiffen haben !!! Dies finde ich nicht richtig und für ein “Weltoffenes” und “Einwanderungsland” Deutschland unfair und unpassend !
Diese Frage wäre Christian Pircher zu stellen, der, wie gelesen werden kann, sich gleich für ein ganzes Land zu schämen fähig findet … Ob
Wie schon oben angeführt stellt sich diese Frage für mich nicht !!! Was hat das Schämen für sein Land weil ein Österreichischer Sender Türkisch sendet mit Auschwitz zu tun ?? Sie haben alles auseinander gerissen und völlig verzerrt !!!!! Das Menschen mit Rechten Symbolen in meiner Freundesliste sind ist sicher nicht beabsichtigt und diese werden auch sofort gelöscht da ich ja wie schon gesagt nicht alle kenne und ich auch nicht täglich mehrere Stunden mit Facebook verbringe kann es passieren das der ein oder andere “Freund” Politisch eingestellt ist !!! Für mich persönlich gilt, jeder soll machen was er will meine Religion ist Austria Wien und nicht irgend eine Partei !!!!!!
Ich finde es schade das Sie mich öffentlich anprangern und auf eine gemeine und rücksichtslose Art denunzieren finden sie nicht auch das das “NAZI” Methoden sind ???
Mfg Pircher
pastorpeitl
31. Oktober 2010
Auch wenn man davon ausgeht, dass in Ausschwitz schlimmste Verbrechen verübt wurden, stellt sich die Frage, wie sich die heutige Bevölkerung dafür schämen soll, da von der damaligen Generation kaum noch jemand am Leben ist und es bis heute den wenigsten Kindern gelungen ist ihre Eltern zu erziehen.
Noch weniger Menschen ist es allerdings gelungen die Uhr auch nur einen Milimeter zurückzudrehen, um vergangene Ereignisse zu verhindern.
Sich also heute noch für Taten zu schämen, die man nicht begangen hat, ist sinnlos.
Sinnvoller wäre es, gemeinsam zu überlegen, wie man solche Taten für die Zukunft verhindern kann.
Pastor Hans-Georg Peitl
Herausgeber des österreichischen Boten