Zum Einholen von, nicht nur, geschichtlichen Informationen. Daran erinnert das dichandsche Medium wieder einmal selbst und eindringlich, auch mit seiner gestern begonnenen Serie: So verlor ich meine Heimat, Erinnerungen von Erika Örtel, die als Schriftstellerin kreativ sei …
Es kann für das dichandsche Medium beinahe schon als positiv verbucht werden, nicht für einschlägig amtsbekannte Kreise unter Vorgaukelung seriöser Geschichtsschreibung Werbung zu machen, wie mit seiner Serie aus 2002 …
Mit dieser auf gelblich eingefärbtem Papier gedruckten neuen Serie mit Bildern aus dem Sudetendeutschen Archiv ist das dichandsche Medium vielleicht aus Vorsicht, eher wohl zum leichteren Entkräften einer bestimmten Zuordnung, ein wenig raffinierter geworden, vielleicht herrscht nun der Gedanke auch nur vor, mit Rührseligkeit ist das Geschäft der einschlägig amtsbekannten Kreise besser zu besorgen. Aber von einer redlichen Brauchbarkeit zur Aufarbeitung dieses geschichtlichen Kapitels sind die Erinnerungen von Erika Örtel, die auf 82 Seiten den Abschied von ihrer angestammten Heimat und gleich auch den Abschied von ihrem Ehepartner beschreibt, ebenfalls weit entfernt …

Mai 30th, 2010 → 09:18
[...] werden können. Zu diesem Buch wird aufgrund einer neuen Serie im dichandschen Medium verlinkt: Von der Unbrauchbarkeit des dichandschen Mediums. [...]
Juni 1st, 2010 → 07:05
[...] bereits geschrieben wurde, taugen die Erinnerungen von Erika Örtel nicht für eine Aufarbeitung dieses geschichtlichen Kapitels. Und auch, daß deren Verbreitung durch das dichandsche Medium keine journalistische Leistung ist, [...]
Juni 18th, 2010 → 07:58
[...] Von der Unbrauchbarkeit des dichandschen Mediums [...]