Als in der sonntäglichen Sendung im Österreichischen Fernsehen Waltraud Prothmann auf die Millionen zu sprechen kommen wollte, die die römisch-katholische Kirche an Steuergeld erhält, wurde sie von Peter Pelinka auf eine zweite Runde verwiesen …
Diese zweite Runde kam nicht, obgleich diese zweite Runde die erste Runde zu sein hat, wenn es um die römisch-katholische Kirche geht. Denn es kann ein demokratischer Staat, wie in diesem konkreten Fall der österreichische Staat, nicht mit Steuergeld einen absolutistisch regierten Staat in einem Stadtteil von Rom auch finanziell stützen, dessen Angestellte weltweit eingesetzt sind als Propagandisten antidemokratischer Lebensweisen, gestützt auf ein Buch der phantastischen Literatur.
Im Zentrum der Sendung, geleitet von Peter Pelinka, aber stand bloß, was ohnehin seit ewigen Zeiten über das Organisierte Christentum bekannt ist. Und das Bekannte ist seit Jahrzehnten für eine Diskussion obsolet, auschließlich noch relevant in Gerichtsverhandlungen.
Die Sendung hätte bereits einen anderen Titel haben sollen: Überfällige Einstellung der Begünstigungen und Zahlungen an die absolutistisch regierte Kirche …
Trotz des Wissens um die nicht nur räumlich sondern auch zeitlich als pandemisch zu verstehenden strafrechtlich verfolgungswürdigen Taten der Angestellten des Organisierten Christentums ist auch die gegenwärtige österreichische Regierung eine bereitwillige Gehilfin, wie aktuell durch die Erhöhung des Absetzbetrages der Kirchensteuer von 100,00 auf 200,00 Euro; eine Verdoppelung als Verschenkung von Steuergeld, während unmittelbar massive Erhöhungen und Einsparungen …
PS Dieses Kreuz also möchte Bundeskanzler Werner Faymann in die österreichische Verfassung …


Juli 7th, 2011 → 14:39
[...] Die Predigten der christlichen Pierre Vogels, auch der christlich-österreichischen Pierre Vogels, sind ohnehin bestens bekannt, es müssen somit heute nicht ein weiteres Mal Beispiele angeführt werden. Es sind Tiraden gegen das Anderssein, gegen alle, die nicht bereit sind, so zu leben, wie sie es allen nach wie vor glauben vorschreiben zu können. Es sind Rosenkränze des Exorzismus, die nach wie vor zu tatsächlicher Gewaltanwendung peitschen können und nach wie vor in letzter grauenvoller Konsequenz weiterhin Massenmorde herbeibeten können, um ihr Sosein, wenn alle sonstigen Mittel der Hineinteibung in ihr Sosein versagen, in das Sosein, das Anhänger und Anhängerinnen von Organisierten Glauben derart als lebbar herausstellen, als einzige von ihnen geduldete und vorstellbare weltumspannende Form des Soseins durchzusetzen, ein Sosein, das selbst Angestellte des Organisierten Christentums nur ertragen können, indem sie sich von diesem Sosein erholen, beispielsweise durch strafrechtliche Handlungen … [...]
Januar 5th, 2012 → 12:11
[...] werden müßte, gebe es da nicht diese starke Lobby in Österreich, die es nach wie vor schafft, das Vorteilhafteste für diesen Organisierten Glauben herauszuholen, zum Schaden, zum Nachteil von allen Menschen, die keine Mitglieder der Zelle Vaticano sind [...]