Über die Ankündigung des Buches zu 150 Jahre Burschenschaften in Österreich wurde schon berichtet:
Die Autoren des Lebensbünde getreuen Dr. Martin Graf
Dr. Martin Graf gibt ein Buch heraus, im Ares-Verlag
Es ist aber kein Buch der Männer, wie gedacht werden könnte.
Es ist auch eines der Frauen.
Wie dem Waschzettel zu entnehmen ist: »Mit Beiträgen der Mädelschaft Freya« …
Erst anschließend werden die Männer einzeln vorgestellt mit Titel, Vorname, Nachname –
Die namenlosen Frauen der Burschenschaften …
Der Unbekannten wollte hier eigens gedacht werden.

Gutmensch
22. November 2009
Was der “freiheitliche Christ” da oben veröffentlicht hat lass ich mal unbeantwortet, mir steht nämlich der Mund offen vor Staunen.
Aber jetzt wissen wir wie die Freiheitlichen ticken, wussten wir eigentlich eh schon, aber diese Art NS-Ideologie unauffällig zu Verschleiern zu versuchen ist schon arg und macht Angst.
Hans-Georg Peitl
21. November 2009
Übrigens Herr Kraut, habe ich noch eine Frage:
Sind Sie Frauenfeindlich?
Warum sollte die Geschichte angesichts von Personen wie Madam Courie, von Suttner, etc. nicht auch von Frauen berichten?
Hans-Georg Peitl
21. November 2009
Statement zu Olympia
Nachdem man den Freiheitlichen immer wieder nachsagt, Nahekontakte zu den Burschenschaftlern zu haben und nachdem man aus genau diesem Grund die Freiheitlichen immer wieder in das Rechte Eck drückt, habe ich mich, als Präsident der Freiheitlichen Christen, dazu entschlossen, dass Programm der Olympia, der größten Burschenschaft einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
1.) Die Menschen sind nicht gleich, außer im Bezug auf ihre Würde.
Viele mokieren sich und meinen, dass dies eine absolut rechte Aussage wäre. Aber ist es das wirklich. Wenn man ganz objektiv betrachtet, so hat Gott die Menschen in zwei Lager nämlich Mann und Frau und dies der verschiedensten ganz offensichtlich unterschiedlichen Menschen geteilt. Da gibt es Afrikaner und Weiße, Chinesen und Indianer und den asiatischen Typen mit insgesamt mehreren tausend Sprachen.
Wenn ich folglich behaupte, diese Menschen wären nicht gleich, aber gleichwertig, wie dies die Burschenschaften behaupten, so ist dieses vollkommen richtig.
2.) Die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volk wird nicht durch die Verleihung der Staatsbürgerschaft erworben oder verloren.
Gerade dieser Ansatz ist Menschenbejahend, besagt er doch, dass ein Mensch auch ohne Staatsbürgerschaft zu einem Volk gehören kann. Sprich: Alles was zum Gelingen Österreichs etwas beitragen will, dass ist für mich ein Österreicher, alles was zum Gelingen Österreichs nichts beitragen will ist für mich kein Österreicher.
3.) Es stellt keine „Diskriminierung“ dar, wenn Ungleiches ungleich behandelt wird.
Es stimmt, dass es wohl keine Diskriminierung darstellt, wenn Menschen fremder Völker, die hier in Österreich das Gastrecht genießen, anders behandelt werden, als Menschen, die in Österreich sesshaft sind. Sprich nach Definition Punkt 2 Österreicher und Österreicherinnen sind.
4.) Es ist in den meisten Bereichen (z.B. Intelligenz, Medizin, Sport, etc.) von Relevanz, von welcher biologischen Abstammung ein Mensch ist.
Kein Mensch auf der Welt wird behaupten, dass die Medizin Afrikas und Europas gleich sind. Allerdings weiß ich nicht, was geeigneter ist: Die Medizinmänner, oder unsere Ärzte.
Kein Mensch wird mir erklären können, dass man in der Sahara Schi fahren gehen wird können (vielleicht geht dies auf Sand sogar?) oder in Ungarn klettern.
Ob dies aber wirklich eine Frage des Mangels an Intelligenz und nicht viel mehr der örtlichen Gegebenheiten ist?
5.) Die Zuwanderung in dem Ausmaß der letzten Jahrzehnte stellt keine Bereicherung dar.
Über den Punkt das Österreich inzwischen ein massives Zuwanderungsproblem hat, sind sich interessanterweise alle Parteien, sprich SPÖ, ÖVP, wir Freiheitlichen und das BZÖ einig. Weniger einig ist man darüber, wie man diese Menschen intergrieren könnte, bzw. wie man dieses Problem sonst behebt.
6.) Der „Import“ fremder Menschen löst das Finanzierungsproblem bei unseren Sozialnetzen (z.B. Pensionszahlungen, Krankenkassen) nicht.
Auch dieses ist wahr gesprochen. Wie soll der „Import“ fremder Menschen das Finanzproblem im Sozialsystem lösen, wenn ich die Menschen zwar nach Österreich hole, ihnen hier aber das Arbeiten und somit die Beiträge zum Sozialsystem verwehre. Schuld daran, dass die Zuwanderer reine Nettobezieher sind, sind die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP mit ihrer sonderbaren Einstellung zur Menschenrechtscharta 1956: Das Recht auf Arbeit für alle
7.) Es gibt keine Kollektivschuld und auch keine Kollektivscham.
Hierbei sollte man noch deutlich präzisieren. Es kann dank Menschen wie Oskar Schindler, Behaghel von Flammerdinghe, Stauffenberg und Bohrmann niemals eine Kollektivschuld gegeben haben. Noch sinnloser ist es allerdings diese Kollektivschuld Generationen zu geben, die damals noch nicht gelebt haben.
8.) Die Geschichte des deutschen Volks- und Kulturkreises ist bedeutend länger als der Zeitraum 1933-1945 und sollte sich nicht gebetsmühlenartig nur um diese Zeitspanne drehen.
Allerdings. Auch mir erscheint es fragwürdig warum man dadurch, dass sich die Geschichte immer und immer wieder um 1933 bis 1945 dreht, Werbung für das damalige System macht. Wünscht man es sich zurück?
9.) Weder die BRD noch die Republik Österreich haben eine besondere historische Verantwortung der restlichen Menschheit oder eines bestimmten Volkes gegenüber.
Diesen Satz möchte ich dementieren. Wie ein jedes andere Volk auch, hat auch Österreich oder Deutschland eine besondere historische Verantwortung gegenüber diversen anderen Völkern. So gehörten Tschechen, Ungarn, Südtirol, aber auch Bulgarien und Teile von Rumänien (Siebenbürgen) uva. früher einmal zu Österreich und sind daher als Verwandte zu betrachten.
10.) Meinungsfreiheit bedeutet, seine Meinung ohne Angst vor Verfolgung sagen zu können, auch wenn die Mehrheit diese nicht teilt oder sogar ablehnt.
Meinungsfreiheit ist eine in der Charta der Menschenrechte der Vereinten Nationen 1956 festgeschriebene Eigenschaft und da die österreichische Verfassung auf dem Völkerrecht aufbaut, welches auch die Menschenrechtscharta umfasst in Österreich zwingend vorgesehen.
Ich frage mich nur: Ist das ein Statement der Burschenschaft Olympia, oder eine UNO Aussendung?
Gutmensch
20. November 2009
DRINGEND!
Schaut mal auf die neue “Heimseite” der Olympia:
http://olympia2.burschenschaft.at/aktuell/
Nur als Beispiel- Original-Zitate:
“Doch fassen wir zuerst einige von jenen Wahrheiten zusammen, welche unabdingbare Grundlage für eine aufrechte und ehrliche Politik sind, in der veröffentlichten Meinung jedoch so gut wie nie zur Sprache kommen:”
1.Die Menschen sind nicht gleich, außer im Bezug auf ihre Würde.
2.Die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volk wird nicht durch die Verleihung der Staatsbürgerschaft erworben oder verloren.
…
4.Es ist in den meisten Bereichen (z.B. Intelligenz, Medizin, Sport, etc.) von Relevanz, von welcher biologischen Abstammung ein Mensch ist.
…
Unglaublich!