Deshalb kann die Umfrage, wer zurücktreten soll, nach wie vor nicht beendet werden, zum einen als Zeichen gegen die breite Gewöhnung und gegen die Wählbarkeit dieses krachledernen Gedankengutes, und zum anderen zur Bekräftigung eines Lexems, das in Österreich vielfach verdächtigt wird, kein verwendbares Wort zu sein: Erinnerung.
Wer die Aussagen von Angehörigen der Ein-Paar-Stiefel-Partei mit den Schäften FPÖ und BZÖ und wer die Schreibe von Andreas Unterberger … Wie leicht auch den redlichen Aussagen von Harald Vilimsky die Genauigkeit entzogen werden kann, wie leicht es war, der redlichen Schreibe von … Die zwei Verlinkungen oben geben in einer Gegenüberstellung davon ein Beispiel.… [Weiterlesen…]
Ob Ursula Haubner insgeheim dem Magazin »News« bereits für die Veröffentlichung des »Unfallaktes Jörg Haider« knappest vor der Landtagswahl im Oberösterreichischen dankbar ist, kann und will nicht gewußt, aber es kann angenommen werden, Ursula Haubner habe in der Sekunde erkannt, es könnte die Chance besthin, jedoch die tatsächlich allerletzte Chance für ihre Partei sein, doch… [Weiterlesen…]
Bettler üben ein Gewerbe aus, das manchen verbietenswert erscheint. Bettlerinnen sind Menschen, die Freiheitliche verbieten wollen. Wie aber ist es technisch machbar, nicht das Betteln zu verbieten, sondern Menschen zu verbieten?
Dieser Zugewinn der Freiheitlichen in Hohenems ist derart aufällig, daß auch vermutet werden kann, es ist nicht nur eine Belohnung, sondern auch eine Aufforderung und eine Warnung.
Hohenems ist ein kleiner Ort. Hohenems ist überschaubar. Deshalb ist Hohenems ein gutes konkretes Beispiel dafür, daß Wählerinnen und Wähler genau wissen, wen und welche Inhalte sie bewußt und gewollt wählen.
Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, hat in einem Interview mit „Radio Stephansdom“ am Donnerstagabend das große Missionsprojekt „Apostelgeschichte 2010″ vorgestellt. Es sei „Christenpflicht“, das Evangelium als Lebensweg und Lebensprogramm anzubieten und anderen bekannt zu machen, so Schönborn laut Kathpress. In manchen Teilen der Stadt Wien seien die Katholiken eine Minderheit: „Da stellt sich… [Weiterlesen…]
Wer tatsächlich blind und tatterig und unfähig ist, somit nicht nur enorme Summen verschlingt, sondern eine tatsächliche Gefahr darstellt für alle gegenwärtigen und zukünftigen Generationen.
Vor diesem Hintergrund, daß das Familienmitglied Maria Theresia durchaus mit ein Vorbild für den nationalsozialistischen Willen für einen »judenfreien« Staat war, also, um den Vergleich von Ulrich Habsburg aufzunehmen in bezug auf Rechte der Nachkommen, so etwas wie eine adoptierte Urururgroßmutter der Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen war, die Anderen alle Rechte nach ihrem Gutdünken entzog, sind die Vergleiche der Monarchie-Süchtigen nicht nur vulgär, sondern vor allem absolut unangebracht.
Nicht die rechten Sektierer und Sektierinnen sind soher die eigentliche Gefahr, sondern die breite Schaffung eines flächendeckenden gesellschaftlichen Klimas, das erst die alternativlos erscheinenden Voraussetzungen schafft, es können nur noch politisch extrem radikale rechte Parteien in die Regierung gewählt werden, für die totalitäre Ideologisierung.
Wie günstig ist also volksgünstig, wenn es günstigere elektrische Zahnbürsten als die Volkszahnbürste gibt? Und kann vom Preis her dann gefolgert werden,wer völkisch einkauft, erkauft sich teuer Identifikation usw.?
Wer für journalistische Sorgfalt ist, wer für objektive Berichterstattung ist, wer für gehaltvolle Tagebücher ist, wer gegen manipulativen Journalismus ist, wird aber wünschen, daß die Entscheidung schon jetzt im Herbst endgültig getroffen wird, so daß Andreas Unterberger lange ...
Das Justizministerium prüfe derzeit, „ob und wie es eine neue gesetzliche Regelung geben kann“, sagte Bandion-Ortner-Sprecher Paul Hefelle am Mittwoch. „Wir kennen die Kritik am Anerkennungsgesetz und schauen uns an, wie man auf diese Kritik reagieren kann“, so der Ministeriumssprecher. Allerdings strebe man einen möglichst breiten Konsens an und die Debatte der vergangenen Jahre… [Weiterlesen…]
Am 24. August 2009 wurde folgende E-Mail mit dem Ersuchen um Antwort gesandt: Gesendet: Montag, 24. August 2009 18:45 An: ‘christian.hoebart@parlament.gv.at’; ‘kontakt@alpen-donau.info’ Betreff: Offene E-Mail: Alpen-Donau-Info wird gebeten, freiheitlichen Brief zu veröffentlichen Sehr geehrte Damen und Herren, es dürfte für viele von Interesse sein, wer um die Veröffentlichung des Briefes von Ihnen, Ing. NR… [Weiterlesen…]
Mit seiner Aussage, er sei gegen eine pauschale Aufhebung der Urteile gegen Wehrmachts-Deserteure, bestätigt Heribert Donnerbauer von der christlich-kunschakschen Partei sehr spät, aber dafür um so eindrücklicher, daß Österreich kein Opfer des Dritten Reiches war, sondern Täter und darüber hinaus, daß Österreich heute, 2009, deutscher als Deutschland ist. Die Frage, ob die Urteile gegen… [Weiterlesen…]
Auf UnzensuriertAt wird heute berichtet, Martin Graf gebe seinen Dienstwagen zurück und werde dadurch einen Beitrag zur Sanierung der Staatsfinanzen leisten, indem Martin Graf mit etwa 1.000,00 Euro pro Monat der Republik Österreich helfe zu sparen. Es soll nicht davon gesprochen werden, Martin Graf sei kognitiv nicht in der Lage, diesen seinen auf seiner… [Weiterlesen…]
September 30, 2009
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