Das Wesenbestimmende des Glaubens kann durch Übersetzungen beispielsweise aus dem Englischen einfach beschrieben werden, ohne dadurch auf die religionstotalitäre Einteilung der Welt in Glaube und Nichtglaube eingehen zu müssen:
Belief: ohne Beweis
Believe: eine Meinung als wahr akzeptieren; überzeugt sein von der Existenz von: zum Beispiel Zauberwesen, Feen (gewidmet den zölibatär orientierten Priestern: im Slang sind fairies auch Homosexuelle)
World of make-believe: Scheinwelt, Phantasiewelt
Make-believe: a fantasy or pretence; to pretend: heucheln, vortäuschen, vorgeben, so tun, als ob
Im Zentrum von belief und believe: lie, Lüge.
Dies sagt doch alles aus, was von religiösen Wahrheiten, welcher Glaubensgemeinschaft auch immer, zu halten ist.
Es macht soher auch sehr nachvollziehbar, weshalb zum Beispiel Jesus Christus in der Bibel seine Sätze sooft beginnen muß mit: Wahrlich, wahrlich …
In Zukunft, sollten weitere Beiträge notwendig werden, wird hier nicht mehr Glaube geschrieben werden, sondern Make-Believe.
PS Um keinen eigenen Artikel hierfür schreiben zu müssen. Den Wiener Linien muß es trotz der sogenannten Wirtschafts- und Finanzkrise pekuniär ja äußerst gutgehen, wenn diese auf Werbeerträge so leicht verzichten können. Vielleicht sollten die Österreichischen Bundesbahnen und/oder die Austrian Airlines mit dieser sogenannten Atheisten-Kampagne beauftragt werden.

petersemenczuk
25. Juli 2009
Den “Glauben”,
den der natürliche und weltliche Mensch meint ist,
ist genau so wie der Mensch und Sünder, unter der Sünde und UNGLAUBEN verschlossen von Gott.
Römerbrief Kapitel 11, 32 an
DEN GLAUBEN,
den Gott,Jesus Christus und der Heilige Geist im
gehorsamen und gläubigen Christen- Menschen
offenbart, ist eine GABE Gottes und eine FRUCHT
des heiligen Geistes im wahren, von Gott wiedergeborenen Christenmenschen.
Quellennachweis: Galaterbrief 5,22/
1.Petrusbrief 1,und 2.Petrusbrief 1,
Michael
24. Juli 2009
1. belief und believe stammen vom Altenglischen geleafa ab und das kommt vom germanischen ga-laubon. lie stammt vom germanischen leugan. Die Worte haben also nichts miteinander zu tun.
2. Und selbst wenn es diesen Zusammenhang gäbe, woher hätte das Jesus (bzw. die Bibelschreiber) wissen sollen? Aso, klar – als Gottes Sohn konnte er natürlich auch schon vor 2000 Jahren Englisch.