Wer die Vergangenheit kennt, kann Ihre Partei weder in der Gegenwart noch in irgendeiner Zukunft wählen Sehr geehrter Herr Präsident NR! Es ist durchaus nicht unwahr, daß in Österreich ein nicht zufriedenstellender Automatismus in Gang gesetzt ist, hysterisch (um dieses am 27. April 2009 in Ihrem Blog verwendete Wort aufzunehmen) zum Beispiel vor nationalsozialistischer Weiter- und Wiederbetätigung, zum Beispiel vor… [Weiterlesen…]
Sehr geehrter Herr Präsident NR! Beinahe gab es die Versuchung, schon zu denken, Sie wollen enttäuschen. Aber auf Sie ist Verlaß, auch in Ihrem neuen Amt. Heute, am 27. April 2009, lassen Sie durch Michael Siedler in Ihrem Blog das längst erwartete Wort für die Sudetendeutschen ergreifen, gegen die Tschechei, wie die Tschechische Republik liebevoll nostalgisch von… [Weiterlesen…]
Anhand folgender Ungenauigkeit von George Steiner ist anschaulich zu zeigen, wie durch unverantwortlich nachlässigen Umgang mit Fakten zum Beispiel revisionistischen Gruppierungen etwelcher Provenienz (die fortwährend auf der Suche sind nach unverdächtigen Aussagen bevorzugterweise von unverdächtigen Autoritäten) es leicht gemacht werde könne, ihrer Leugnung der Shoa einen selbstverständlich nur von ihnen selbst konstruierten redlich wissenschaftlichen Anstrich zu geben. Wobei es gar… [Weiterlesen…]
Eines sollen Wählerinnen und Wähler ganz klar vor Augen haben, wenn sie wieder einmal die siamesische Partei, die stets vorgibt, für das inländische Volk zu sein, vorhaben zu wählen. Es sind immer die selbsterwählten Anwälte des Volks, die am Ende ihres Regimes das eigene Volk noch verfolgen und gewillt sind, das eigene Volk zu vernichten und schließlich total auszulöschen.… [Weiterlesen…]
Die unbescholten ehrliche Arbeit der siamesischen Partei fürs Volk Mehr noch zum Beispiel als vor der stereotypen Wiederkehr zu warnen, sind die Wähler der siamesischen Partei, die doch stets vorgibt für das Volk zu arbeiten, nach deren tatsächlichen Arbeitsleistung zu fragen, und für wen sie diese tatsächlich erbringt. Dafür soll für heute nur einer der… [Weiterlesen…]
… Gerd Honsik als Volksanwalt, wie etwa ein Stadler Ewald, hätte auch selbst entscheiden können, zum Beispiel, welche Organisationen er eigenmächtig zur gesamten öffentlichen Verwaltung gehörend, also den Vollzug der Gesetze durch alle Behörden, Ämter und Dienststellen, ernennt: ob zum Beispiel auch die römisch-katholische Kirche, in welcher Angelegenheit er entgegen den geregelten Zuständigkeiten dennoch rechtsfreundlich tätig sein möchte, ob zum Beispiel auch… [Weiterlesen…]
Die unbescholtene Ehrlichkeit der siamesischen Partei Für die auch operativ undurchführbar zu scheinende Trennung der siamesischen Partei in zwei Parteien spricht ebenfalls dieses Beispiel: Freiheitlicher Parlamentsklub – FPÖ / 30.03.2009 / 13:29 / OTS0202 5 II 0286 FPK0006 AI M Strache: Mölzer ist Volksanwalt der Österreicher in Brüssel http://www.bzoe.at/index.php?content=bzoe_themen&detail=626 Ewald Stadler BZÖ-Spitzenkandidat für EU-Wahl… [Weiterlesen…]
Bettina Stadlbauer schreibt in ihrem heutigen Blog genau die Grenzen auf, innerhalb von diesen in Österreich wagemutig gegen Rechts zur eigenen Beruhigung aufgetreten werden kann. mir wurde echt schlecht, aber andererseits war der vormittag sehr lehrreich und prägend. vor allem auch die 70+männer, die scheinbar zur unterstützung von honsik im saal waren aber auch… [Weiterlesen…]
Wer erinnert sich, wer mag noch erinnert werden, an Hilmar Kabas, den Präsidenten des FPÖ-Bildungsinstitutes. Aber in den Jahren 2006 und 2007 war Hilmar Kabas tatsächlich für insgesamt wenige Monate Volksanwalt der Republik Österreich. Gewählt auch von den Christlich-Kunschakschen, und auch von der SPÖ. Als letzte Woche im Hauptquartier NR Walter Marinovic, Lothar Höbelt und Andreas… [Weiterlesen…]
Wie Leopold Kunschak »the little nazis« entschieden freisprach, wie Leopold Figl entschieden Leopold Kunschak mit einen wohl als ehrenwert eingestuften ökonomischen Antisemitismus davon freisprach, ein rassistischer Antisemit gewesen zu sein, verschönt auch Josef Pröll im Hauptquartier NR den Lebenslauf von Leopold Kunschak entschieden in uralter Staatsgeschichtsschreibungsart: In der Folge kam Pröll dann auf den Namensträger des Preises,… [Weiterlesen…]
Siamesische freiheitliche Partei mit den Taufnamen FPÖ und BZÖ gedeiht nach wie vor am besten auf stark christlich-kunschakschen gedüngten Boden, bewässert von sozialdemokratisch lieblich-besorgten Gärtnerinnen und sich heraushaltenden Gärtnern. So aktuell die neuerlichen Turbulenzen um Martin Graf sind, so alt ist der Boden, über den diese wirbeln. Es geht hier nicht darum, die siamesische Partei in die Nähe… [Weiterlesen…]
Es ist, wird Österreich in seiner Gesamtheit betrachtet, nachvollziehbar, daß Martin Graf auch die aktuellen und weitere Aufregungen um seine Person nicht verstehen wird können. Martin Graf will möglicherweise seinem Lehrkörper ein guter und tüchtiger Schüler sein, und wie könne ihm jetzt nur vorgeworfen werden, Walter Marinovic in das Hauptquartier NR einzuladen, sei von ihm ungehörig gewesen. Er wird bei… [Weiterlesen…]
Einer der mit einem heurigen Leopold-Kunschak-Preis ausgezeichneten Menschen antwortete: Betreff: Bitte um Entfernung aus dem Verteiler … … um um Einstellung der Zusendung von mails. Danke! Selbstverständlich, da könne er ganz beruhigt sein, sei er in keinem Verteiler, selbstverständlich erhalte er diese Seiten zum Leopold-Kunschak-Preis per E-Mail ab sofort nicht mehr; denn er habe lediglich aufgrund seiner heurigen… [Weiterlesen…]
Fragen aus Luxembourg Es werden christlich-soziale Politiker in Österreich wohl verärgert, es werden christlich-soziale Politikerinnen in Österreich wohl betrübt sein zu lesen, daß christlich-sozial politisch Aktive die in erster Linie in Österreich längst überfällig zu beantwortenden Fragen stellen; aber eben nicht in Östereich, sondern von Luxembourg aus. In diesem nach wie vor obrigkeitshörigen Österreich muß, ist zu fürchten, damit die Fragen auch… [Weiterlesen…]
Der ehrenwert wählbare Widerstand in Österreich Die Aufregungen um Dr. Martin Graf verebben gut österreichisch und allmählich tritt die österreichische Eingewöhnung in das Angeordnete ein, daß Martin Graf eben NR-Präsident zu bleiben hat. Und das gute österreichische Denken in verwerflichen Gegebenheiten eilt einmal mehr seinem Sieg entgegen: Vorteile gegen Nachteile zu verrechnen und dabei durch mehrdeutiges Verhalten auch… [Weiterlesen…]
Er wurde zu einem der Gründerväter der christlichsozialen Arbeiterbewegung, die quasi an der Wiege des ÖAAB stand. Als in seiner Wiege Adolf Hitler höchstens ein von der Vorsehung aber noch namenlos Erflehter ist, behandeln Christen auf ihrem zweiten allgemeinen österreichischen Katholikentag 1889 in Wien bereits die soziale Frage. Mit der Verkündigung eines erstes Parteiprogrammes. Und als dem »Heiligen Geist« gefällt, was programmatisch… [Weiterlesen…]
April 28, 2009
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