Es würde nicht zum Wundern veranlassen, würde herausgefunden werden, daß radikal deutschorientierte Nationale das österreichische Parlament bereits als »Hauptquartier NR« verstehen und als solches in ihren Plänen eingezeichnet haben.
Wie viele Verbindungen, wie viele Verstrickungen, wie viel Zweifelhaftes, wie viel Aufklärungsbedürftiges, wie viel Verabsäumtes müssen in Österreich zum Beispiel einem Präsidenten des Nationalrates im Jahr 2009 eigentlich vorgelegt werden, bis er endlich von selbst zurücktritt bzw. abgesetzt wird? Daß er oder sie, um ein in Österreich doch nicht so selten vorkommendes und weiter wählbares Anstreifen herauszustellen, bereits vor 1945… [Weiterlesen…]
Wo u.a. nachgelesen werden kann, daß es auch in Österreich Christen gibt, die sich Wahlen stellen, um eines Tages Gesetze nach ihrem Katechismus, so ihr höllenhimmelfroher Glaube, gegen andere zu wandeln, gegen andere zu verschärfen. Mit ihren Gesetzen zu knechten.
Im christlichen Abendland werden sehr gerne und ausführlich Stellen aus dem Koran massenhaft verbreitet, die die Gefährlichkeit und das Bedrohungspotential dieser Religion für die Demokratie belegen sollen, aber die Stellen in der Bibel mit der gleichen Gefährlichkeit und dem gleichen Bedrohungspotential geflissentlich verschwiegen.
Offene E-Mail an Frau Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Dr. Claudia Schmied, vom 15. Februar 2009: Sehr geehrte Frau Dr. Schmied, „Gefahr im Verzug“ ist bei Kunstschaffenden schon lange: in finanzieller Hinsicht. Und das wissen Sie selbst schon sehr lange, wenn ich Sie auf den Bericht im „Standard“ vom 28. Jänner 2009 verweisen darf.… [Weiterlesen…]
Wie gelassen großherzig aber wird seit Jahrzehnten in der zweiten Republik geduldet, daß Angestellte eines absolut regierten und somit gänzlich undemokratischen Staates unterrichten dürfen?
Auf der Website von Dr. Martin Graf, dem derzeitigen dritten Nationalratspräsidenten in Österreich, ist heute, am 11. Februar 2009, zu lesen: Die von Beneš veranlaßte und durchgeführte Vertreibung der Sudetendeutschen sei ein Nachkriegsverbrechen gewesen, also noch viel schlimmer als ein Kriegsverbrechen“. Im Westen Europas habe es keine solche Vertreibung deutscher Volksgruppen gegeben, dort seien nur die… [Weiterlesen…]
Die heiligen Schriften sind Bücher von Männern, auch für Frauen.
Gefangen, auch im Erinnern ist nicht zu lesen als eine Abrechnung mit der derzeitigen österreichischen Regierung, auch nicht als eine Kritik an Österreich, sondern als ein Versuch, dem Schein der Zweiten Republik, dessen Geburt mit der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung am Freitag, dem 27. April 1945, in der Blaimschein-Villa, dessen Besitzer bis 1938 ein im gleichen Jahr aus Österreich vertriebener jüdischer Margarinefabrikant war, präzise datiert werden kann, die Todesurkunde auszustellen.
Freigelegte Zitate auf dem Friedhof der Geschichte.
Und wie es in Österreich geliebt wird, entscheidet sich auch Andreas Khol für das Schweigen.
Wie ein dritter Nationalratspräsident Graf Mitarbeiter nur aus seinen Bünden rekrutieren kann, sind auch nur Mitglieder seiner Ringe willens und vermeintlich in der Lage, ihn zu verteidigen.
Es ist doch nur stets der gleiche lästerliche Umgang mit Wahrheit und Vernunft, mit dem auch die römisch-katholische Kirche als Frontglaubensgemeinschaft die Welt terrorisiert.
Es ist ein kurzer Brief, aber dieser enthält die gesamte Geschichte der römisch-katholischen Kirche mit ihrer Tradition des lästerlichen Umgangs mit der Wahrheit.
Ein Schwerbetrunkener aus dieser egomanisch gehäßigen Kumpanie schrieb mit seinem durch enorm überhöhte Geschwindigkeit verursachten Unfalltod vor einigen Tagen nicht nur selbst seinen auf ihn einzig zutreffenden Nachruf, sondern auch stellvertretend ein weiteres Mal unmißverständlich für alle, woran diese zu messen ist: an Mißachtung von Gesetzen, an spärlich ausgebildeter Fähigkeit zur rechten Beurteilung der eigenen Begabungen und des eigenen Könnens, an Skrupellosigkeit gegen andere ...
Der zum Inhaber eines formal höchsten Amtes im Staate Österreich Gemachte linkt nach wie vor, heute am 1. Februar 2009, nicht nur zur Burschenschaft Olympia, sondern auch zur Österreichischen Landsmannschaft mit ihrem »Eckart« und ihren »Eckartschriften«. Der Dank für dieses sein Engagement ist Dr. Martin Graf gewiß; in seinen Kreisen wird NR-Präsident wohl bald heißen:… [Weiterlesen…]
Februar 22, 2009
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