Hans Dichand und sein Medium sind zu vergessen

Von der letzten großen Kampagne gegen den EU-Vertrag, die Hans Dichand mit seinem Medium betrieben hat, kann für die Zukunft Entscheidendes gelernt werden.

Hans Dichand und sein Medium sind zu vergessen, Dafür eignet sich zum Beispiel hervorragend die Erinnerung daran, wer im April 2008 neben dem Kronenmann Adrian Holländer auch als Redner auftrat. Es war Hans Georg Peitl. Es war genau dieser Hans Georg Peitl, der in den letzten Tagen auf dieser Website mit seinen Kommentaren für Erheiterung, Verwunderung …

Denn wer die aktuellen Kommentare von Hans Georg Peitl liest, ist geimpft, Kampagnen von Hans Dichand und seinem Medium für eine ernsthafte, gehaltvolle Auseinandersetzung über welches Thema auch immer je noch in Betracht zu ziehen.

Aber bereits die Rede von Hans Georg Peitl in 2008 hätte im Grunde zu einer einzigen Reaktion führen dürfen, nämlich sich einfach vorzustellen, Hans Georg Peil ist Hans Dichand und schreibt als Adrian Holländer im peitlschen Medium. Diese Vorstellung hätte gereicht, um den Platz, wo die Kabarettbühne für diese Reden stand, belustigt zu verlassen, nicht aber um Briefe schreiben zu gehen, sondern …

PS Nachdem Hans Georg Peitl, der bis vor wenigen Tagen nicht gekannt wurde, sich durch seine Kommentare in den letzten Tagen selbst eingeladen und bekannt gemacht hat, u.a. auch mit einem Kommentar gegen die Fristenlösung, wandelt sich nun so manches bischöflich christliches Gesicht ganz von selbst in das peitlsche Gesicht …

Ein Freiheitlicher ist für den Rücktritt von einem Freiheitlichen, nämlich von Martin Graf, III. Präsident NR

Hans Georg Peitl schreibt in einem Kommentar zu Martin Graf, der nun über ein Jahr bereits III. Präsident NR gewesen ist:

Übrigens würde ich mich diesem Thema gerne positiv anschliessen. Auch ich bin für einen Rücktritt Martin Grafs.Nicht deshalb, weil ich ihm seinen Job neidig bin, den könnte er, wenn er ihn gut machen würde, was ich momentan bezweifle, gerne behalten, sondern vielmehr, weil dieser Mann selbst keinerlei Ideen hat, und daher laufend versucht,  Ideen Anderer zu kopieren, was dazu führt, dass gute Projekte, dank seiner anscheinend etwas rechtslastigen Ansichten im Endergebnis negativ für seine Partei ausgelegt werden.  (Eine unzensurierte Zeitung wäre sicher etwas Gutes gewesen, sie rechtslastig zu gestalten, ein schwerer Fehler)
Sprich: Er seiner Partei mehr Schaden zufügt, als er nützt.

Und zu Martin Graf, der nun über ein Jahr bereits III. Präsident NR gewesen ist, schreibt Hans Georg Peitl in einem anderen Kommentar zu einem Text, in dem Hans Georg Peitl nicht erwähnt wird, gar nicht erwähnt werden konnte, weil zu diesem Zeitpunkt weder Hans Georg Peitl noch freiheitlich macht schluss tv gekannt wurde:

Werter Schreiber,
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, mich nicht ununterbrochen auf die selbe Seite wie Martin Graf zu stellen.
Nicht, dass ich diesen Menschen für nicht ehrenhaft erachte, so gehören er und ich doch den genau konträren Flügeln der freiheitlichen Partei an.
Auch ich verstehe wie Frau Rudas nicht, warum man für die Arbeit im Parlament ein Fachmann in rechtsradikaler Literatur sein muss.
Auch mir erscheinen manche Kontakte, die Martin Graf zu pflegen scheint, nicht notwendig.
Und auch mir wäre es lieber gewesen, UNZENSURIERT wäre ein Begriff für Demokratisierung und Menschenrechte geblieben, als das der von mir geprägte Begriff in der Folge für Vergleiche mit dem dritten Reich und den Benes Dekreten missbraucht wird.
Insofern würde ich darum ersuchen, die freiheitlichen Christen, die für „das Recht auf Arbeit für alle“ und den „Ausbau Österreichs zur patentauswertenden Finalproduktion“ eintreten, von denen zu trennen, die ihre Augen lieber in die Vergangenheit richten.

Es kann durchaus die Frage gestellt werden, weshalb den Kommentaren von einem Freiheitlichen derart viel Platz eingeräumt wird. In einer sehr freien Abwandlung eines Satzes aus der Bibel soll es eine freiheitliche Figur aus einem noch nicht geschriebenen Stück selbst erklären, auf einer Kabarettbühne: An dem, was einer von uns tut, sind wir alle zu erkennen. Wie der Geringste von uns denkt, denken wir alle, daran sind wir alle zu messen …

Und soher noch ein weiterer Kommentar von einem Freiheitlichen aus dem Christenlager:

So, nun einmal ohne Scherz. Wer sich unsere Seite http://www.freiheitlich-macht.schluss.tv anschaut, der stellt sofort fest, dass wir zwar freiheitlich, mit Sicherheit aber nicht der Presseclub der FPÖ sind.
Es reizt einen nur schlecht recherchierte Artikel auch sinnlos zu dokumentieren.
Was mich allerdings interessieren würde, ist der Grund, warum diese Seite eine christliche Blattform angreift, die sich als Ziel gesetzt hat, nach den Regeln „Liebe Gott den Herrn, der alles gemacht hat und Deinen Nächsten wie Dich selbst“ zu leben und in der Folge daher auch Menschen verteidigt, wo wir den EIndruck haben, dass sie ungerechtfertigt verfolgt werden, so wie HC Strache.

Eine eigene Nummer ist der folgende Kommentar dieses Freiheitlichen, mit dem eine Richtigstellung zu einer Aussage erfolgt, die nie gemacht wurde:

Statement:
Meine Antwort auf die Aussage, dass der Großteil der FPÖ Holocaustleugner sind, wurde wohl falsch verstanden.
Auch mir wird immer wieder vorgeworfen, dass ich ein Leugner des Holocausts wäre, nur deshalb, weil ich klar bekenne, dass ich für den Holocaust nicht Hitler, Stauffenberg oder Schindler verantwortlich machen möchte, sondern Hermann Göring und Goebbels
Sprich: Es geht mir ausschliesslich um die Frage wer den Holocaust verursacht hat, nicht ob es einen gegeben hat.
Genau die selbigen Aussagen erlebe ich hundertfach, wenn ich mit der FPÖ rede. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen gibt es niemand, der nicht zugibt das es einen Holocaust gegeben hat.
Die Frage ist immer nur: Wer hat ihn veranstaltet?
Schaut man nämlich hinter Göring und Goebbels. sprich die deutsche Wirtschaft, eine illuminierte Loge, so reichen deren Kontakte zur Prescot Bush in Amerika. Vielleicht sollte man sich folglich heute einmal genauer Guatanamo anschaun.
Um die Wiederholung der Geschichte zu verhindern, wäre die Frage: Wer hat den Holocaust wirklich organisiert? deutlich notwendiger.
Und das war der Grund, warum ich mich über diesen Artikel ärgerte. Er sucht schuldige für einen zweiten Holocaust, anstatt den Ersten auf zu arbeiten und einen weiteren für die Zukunft zu verhindern.

Wer die Liste der Mitglieder durchgeht, wird noch, ist anzunehmen, weitere Angehörige der Freiheitlichen finden, und dadurch auch zahlreiche freundschaftliche Verbindungen auf Facebook. Ob es tatsächliche Mitgliedschaften sind oder Hans Georg Peitl offenbarte Eingebungen, können nur diese Damen und Herren selbst beantworten. Denn auch bei diesen Listen ist Skepsis angebracht, vor allem seit Hans Georg Peitl einmal schreibt, sein präsidierter Verband sei der Presseflügel und dann wieder in einem anderen Kommentar schreibt, sein präsidierter Verband sei nicht der Presseclub. Und dies nicht in Abständen von Jahren, sondern von Tagen. Was aber eine derartige Mitgliedschaft zum Beispiel über das Einschätzungsvermögen von freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen aussagt, ist vor jedweder Wahl genau zu bedenken. Wie etwa das von Günther Steinkellner, Klubobmann der Freiheitlichen in Oberösterreich …

Damit soll die christliche Parallel-Welt der Freiheitlichen wieder verlassen werden, aus der u.v.a. erfahren werden durfte, Heinz Christian Strache sei ein Verfolgter, Martin Graf ein …

Ein Direkter-Jesus-Christus-Nachfahre-Spekulant präsidiert den Presseflügel der FPÖ

Mit seinem nach dem Datum heutigen Kommentar zur »Die Bibliothek der Freiheitlichen« hat Hans Georg Peitl auch mit Informationen geantwortet, die es vorzüglich ersparen, selbst weiter …

So kann nun festgehalten werden, der

»Verband der Unabhängigen-Journalisten«

ist der

»Presseflügel der dritten Bundesratsfraktion FPÖ«.

Über die Leistungen auf dem Gebiet der Rechtschreibung von Freiheitlichen wurde schon berichtet. Dank Hans Georg Peitl darf nun auch erfahren werden, wie es um die Lese-Leistung von Freiheitlichen bestellt ist: wie es scheint, ebenso hervorragend wie um die Schreib-Leistung von Freiheitlichen. Würden die Freiheitlichen aber nicht selbst ständig für die deutsche Sprache sich ereifern und sogar für diese eigene Schutzgesetze verlangen, könnte mit Leichtigkeit und mit Nachsicht über die Sprachleistungen der Freiheitlichen hinweggesehen werden.

Besorgnis allerdings löst, wird in größeren Zusammenhängen und also vor allem in Richtung politische Entscheidungen gedacht, der Umstand aus, daß möglicherweise Hans Georg Peitl nicht der einzige freiheitliche Christ ist, der keine Kenntnisse darüber hat, was er selbst schreibt.

In seinem oben verlinkten Kommentar verneint Hans Georg Peitl zum Beispiel, es würde in seinem Buch über die Templer eine Anspielung auf, einen Nahbezug, eine Aussage zu Jesus Christus geben. In diesem seinem Buch ist aber im Vorwort zu lesen:

Meine Familie stammt aus Flammen und wir sind ein uraltes Hugenottengeschlecht. (Behaghel von Flammerdinghe) So stammen wir direkt von dort, wo einstmals angebich Merowingen gelegen haben soll und hätte es dieses wirklich gegeben, wohlan: ich wäre ein direkter Nachfahre Jesus Christus

Und sind nicht gerade in Österreich mit seinem von Robert Musil für Österreich erfundenen Möglichkeitssinn die in der Möglichkeitsform hergestellten Nahbezüge die entscheidenden, somit die wirklichen Aussagen?

Es bleibt nur zu hoffen, daß beispielsweise Freiheitliche, die im Parlament über Gesetze abstimmen, besser sinnerfassend lesen können, eigene wie fremde Vorlagen, als …

Es bleibt weiter zu hoffen, daß beispielsweise Freiheitliche, die im Parlament Gesetzesanträge einbringen, bessere Kenntnisse über die von ihnen selbst geschriebenen haben, als  …

Und es bleibt zu hoffen, daß beispielsweise Freiheitliche, die im Parlament Gesetzesvorlagen einbringen, besser die von ihnen selbst geschriebenen verstehen, als …

Besser als zu hoffen, ist es aber allemal, beispielsweise Freiheitlichen jedwede Last gleich abzunehmen, beispielsweise die Last, Gesetze lesen, schreiben und verstehen lernen zu müssen; somit ihre in Verkennung ihrer Wirklichkeiten zu jedweder Wahl unterbreiteten Angebote, sie zu wählen, erst gar nicht anzunehmen.

PS Es erübrigt sich eigentlich anzuführen, aber für Herrn Hans Georg Peitl soll es doch deutlich wiederholt werden: weder ihm, wie gelesen werden kann, noch dem freiheitlichen Christenlager insgesamt wurde irgendein Gedankengut unterstellt.

PPS Mit diesem heutigen Beitrag wurde, so wird gehofft, ein Wunsch von Herrn Hans Georg Peitl gut erfüllt, nämlich der nach Aufklärung.

Eine Ergänzung vom 8. November 2009. Hans Georg Peitl fragt in einem weiteren Kommentar am 7. November, woher denn die Vermutung … Hätte er aber den neuesten Text aufgerufen, so hätte er das entsprechende Zitat lesen können. Aber der freiheitliche Christ antwortet einfach, ohne das Neueste zu kennen und zu berücksichtigen … Damit hat ein freiheitlicher Christ wohl selbst die beste Beschreibung über die Brauchbarkeit ihrer Antworten auf heutige Gegebenheiten übermittelt, die freiheitlich-christliche Welt als eine Welt von gestern offenbart …

Die Bibliothek der Freiheitlichen

Wer die Seiten der »Gewerkschaft der Unabhängigen Journalisten« je besucht hat, wird in der Sekunde zustimmen, diese Inhalte sind nicht zu kommentieren. Hans Georg Peitl, der Präsident dieser Gewerkschaft, ist jedoch selbst dafür verantwortlich, je auf die Idee gekommen zu sein, diese Seiten zu besuchen. Aber nicht seine Kommentare haben dazu eingeladen, sondern sein Link »freiheitlich-macht.schluss.tv«.

Die Mitglieder allerdings lösen doch eine gewisse Grübelei aus, genauer, es erstaunt doch immer wieder, wie ein noch so sonderliches Angebot angenommen, gar durch Mitgliedschaft erhöht wird.  So sind, um beim einzigen Aspekt, der dabei interessiert, nämlich beim politischen zu bleiben, beispielsweise Dieter Egger von der FPÖ, die FPÖ Langenwang Mitglieder einer der von Hans Georg Peitl auch gegründeten Organisation. Wer noch alles von den Freiheitlichen hier Mitglied ist, wie weit und wie tief also die Verflechtungen mit der FPÖ gehen, wurde nicht recherchiert.

Eines aber ist klar, Hans Georg Peitl mit seinen Freiheitlichen Christen setzt sich wortreich für die Freiheitlichen ein, für den derzeitigen Obmann der Freiheitlichen … Dies alles unter einem FPÖ-Logo. Ob dieses Logo noch von der FPÖ aktuell verwendet wird, wurde nicht recherchiert. Ob auch ein nicht mehr verwendetes Logo einfach von Dritten …

Werden verlautbarte Kenntnisse von Angehörigen der Ein-Paar-Stiefel-Partei mit den zwei Schäften FPÖ und BZÖ in Erinnerung gerufen, könnte leicht der Schluß gezogen werden, sie beziehen ihr beispielsweise geschichtliches Wissen aus der Bibliothek von Hans Georg Peitl, in der etwa ein Buch über Templer, Illuminaten und Freimaurer zum Herunterladen veröffentlicht ist, dessen Autor, wie er im Vorwort schreibt, ein direkter Nachfahre von Jesus Christus wäre. Wie genau dieser Autor die Geschichte kennt, kann schon ein kleiner Auszug belegen:

Der Welt besser bekannt als Josef Stalin, und ein persönlicher Freund Hitlers (Beide lebten zu dieser Zeit als Obdachlose in der Wiener Meldemannstraße, Stalin im Exil und Hitler als arbeitsloser Maler)

Bis 1933 (Wannseetreffen) war das Ziel der DAP (erst später NSDAP) niemals die Verfolgung der Juden. (Das kam erst durch Goering und Goebels, Männer der deutschen Wirtschaft, die billige Arbeitskräfte wollten.)

Es könnte durchaus sein, daß manche Freiheitliche dieses Buch auch für das rechte Erlernen der Rechtschreibung nutzen. Über den kreativen Einsatz der Rechtschreibung durch Angehörige der Freiheitlichen wurde hier schon berichtet.

So genau wie dieser Autor die gesamte Weltgeschichte kennt, so genau weiß, wie vor der Wahl in Vorarlberg erfahren werden durfte, Dieter Egger woher der Direktor des Museums in Hohenems …

Sollte jemand nun fragen wollen, was will denn nun schon wieder den Freiheitlichen unterstellt werden. Es will den Freiheitlichen nichts unterstellt werden. Es soll nur, muß festgehalten werden, was für Publikationen im freiheitlichen Christenlager …

PS Hans Georg Peitl sieht wie Martin Graf, der nun ein Jahr III. Präsident NR bereits gewesen ist, die Notwendigkeit, in Österreich ihren Medien den Titel zu geben: Unzensuriert. Wer von den beiden Herren wohl der Vordenker dafür war?

PPS Gemäß Vereinsregisterauszug von heute ist der Präsident dieser Gewerkschaft Hans Georg Peitl, die Vizepräsidentin eine Frau Peitl. Ob es die Ehefrau oder die Mutter oder die Schwester usw. ist., wurde nicht recherchiert.

PPPS Sagt es etwas über Hans Georg Peitl oder sagt es etwas über Andreas Unterberger aus, daß Herr Peitl unbedingt auch den Text »Andreas Unterberger liest den Freiheitlichen dankend eine Studie« kommentieren mußte?

Die Vergleiche der Volksdeutschen

Wenn gestern auf UnzensuriertAt von Martin Graf, der nun ein Jahr III. Präsident NR bereits gewesen ist, gegen die Regelung für Tschechien angeschrieben wird und mit einer Deutlichkeit das Volksdeutschen, in diesem Fall den Sudetendeutschen, verursachte Leid benannt werden kann, wie es gerade Freiheitliche sonst höchstens und zumeist auch erst nach entsprechenden Fragen, die ihnen auch mehr als einmal gestellt werden müssen, vage benennen können, wenn es gilt, die Verbrechen des Deutschen Reiches zu benennen, ist heute lediglich festzuhalten, daß höchste Achtsamkeit angebracht ist, mit den in Landsmannschaften organisierten Volksdeutschen, gar gemeinsam, gegen Ausnahmen aufzutreten, die für eine förderliche Entwicklung der Europäischen Union nicht dienlich sind.

Dafür ein, weiteres, Beispiel, das auf SudetenDe zu lesen ist, um zu zeigen, was die Volksdeutschen auch treibt. Konrad Badenheuer etwa schreibt:

Manchmal werden die Benesch-Dekrete mit den sog. Nürnberger Rassengesetzen verglichen, manchmal sogar mit dem Wannsee-Protokoll vom Jänner 1942. Ein Vergleich der Texte führt zu einem eindeutigen Befund: Die Dekrete verstießen weitaus stärker gegen das Völkerrecht als die Nürnberger Gesetze, aber weit weniger stark als das Wannsee-Protokoll.

Und ehe jemand schreiben will, es werde hier versucht,  zu beschönigen. Es ist kein Wort für die Beneš-Dekrete gesagt worden, sondern lediglich, einmal mehr, festgehalten worden, wie die in Landsmannschaften organisierten Volksdeutschen argumentieren.

Martin Graf – ein österreichisches Synonym für Gewöhnung

Martin Graf ist nun ein Jahr III. Präsident NR gewesen.

Es wird, im Rückblick auf dieses erste Jahr von heute aus gesehen, im Oktober 2010 die gleiche Zeile mit einer winzigen Änderung geschrieben werden können: Martin Graf ist nun zwei Jahre III. Präsident gewesen.

Es wird im Oktober 2010 ebenso wieder ein Zwischenstand der Umfrage veröffentlicht werden können. Und auch im Oktober 2010 werden Sie, wenn Sie es bis jetzt noch nicht getan haben, an dieser Umfrage sich nach wie vor beteiligen können:

Der Zwischenstand der Umfrage für den Oktober 2009:

34% sind dafür, daß alle 109 Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten,

28% sind dafür, daß Dr. Martin Graf allein zurücktritt; somit sind

62%  insgesamt für einen Rücktritt von Martin Graf durch einen gemeinsamen Rücktritt von allen 109 Abgeordneten bzw. durch den alleinigen Rücktritt von Martin Graf.

33% sind dagegen, daß alle 109 Abgeordneten, die Mag. Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten.

5% nennen andere, die zurücktreten sollten.

Eine numerische Auflistung kann nachgelesen werden unter »Andreas Unterberger liest den Freiheitlichen dankend eine Studie«. Seit dem 27. Oktober 2009 kam es nur zu einer kleinen Verschiebung in der prozentualen Aufteilung.